
Die meisten der elf NABU-Schafe kennen den Weg durch den Wald von Malchen nach Seeheim. Ein beliebter Rastplatz ist das Wühlmaus-Hotel am Langen Berg.

Eine eiszeitliche Düne bei Seeheim, nahe der Sandstraße ist ein wahrer Hotspot der Artenvielfalt. Einsatz gegen das Hundszahn-Gras Eine früher für das Gebiet bedrohliche Art ist das Hundszahn-Gras. Das wird seit Jahren von den freiwilligen Helfern des NABU auf dieser Düne konsequent zurückgedrängt. Die unterirdischen Ausläufer dieses Grases müssen mühsam ausgegraben werden, was bei der [mehr…]

Erster größerer Arbeitseinsatz nach der Corona-Krise bei NABU und Wühlmäusen Unter Leitung von Ecki Woite rupft ein gutes Dutzend freiwilliger Helfer Brennnesseln und Springkraut und hackt die letzten verbliebenen dicken Wurzelknollen der Brombeeren aus der im März freigelegten und neu eingesäten Streuobstwiese am Malchener Blütenhang. Das Wetter ist perfekt, denn der Regen hat den Boden [mehr…]

Brennnesseln und ein eigentlich sehr schön blühender Neophyt – das Indische Springkraut – dominieren den Uferbereich des Schöntalteiches – wir wünschen uns etwas mehr Artenvielfalt. Manuelle selektive Mahd mit der Handsense bringt da schnelle Abhilfe und schafft Platz für blühende Wildkräuter am Gewässerrand. Große Sommerwurz (Orobanche elatior) Auf einer nahen Wiese blühen reiche Bestände der [mehr…]

Mit der Handsense werden Neophyten, wie Götterbaum und Kanadische Goldrute auf den Weiden nördlich von Malchen sorgfältig ausgemäht. Hier hat sich dank extensiver Beweidung mit geringem Nährstoffeintrag eine große Artenvielfalt eingestellt. Selbst bei der herrschenden Trockenheit sind die Wiesen mit blühenden Kräutern bedeckt. Der Erhalt dieses Zustandes erfordert etwas Aufwand, denn sonst würden schnell unerwünschte, [mehr…]

Aktion der Waldgruppe im NABU Die jungen Weißtannen am Melibokus werden schon seit 2015 von den Kindergruppen der Wühlmäuse geschützt. Teilweise mit blauen Plastikkappen (die aber jedes Jahr neu gesetzt werden müssen, wenn der Austrieb durch den Schutz hindurchgewachsen ist), teilweise mit einzelnen Drahtkörben. Ein Teilbereich wurde von HessenForst auch eingezäunt, der Zaun war aber [mehr…]

NABU-Gruppe Nieder-Ramstadt im Einsatz zur Förderung der Artenvielfalt bei Ackerkräutern und Insekten Als bewährte Mischung für Förderung von Insekten wurde auf einer Brache am Rande des Gewerbegebietes eine angepasste Saatmischung der Veitshöchheimer Bienenweide mit niedrigen Sonnenblumen und ohne Disteln zum Einsatz. Besonders wertvolle Flächen am Rand der Brache wurden von der Bodenbearbeitung ausgenommen: Kamille, Karde [mehr…]

Die Krone einer starken Buche lag im Lindwurmteich – mehrere Bäume waren den Hang hinuntergestürzt und hatten Teile des Uferbereiches des Amphibiengewässers überdeckt sowie Teile der Einzäunung zerstört. In einem kleinen Einsatz wurden die Äste, die in den Teich hineinragten, herausgeschnitten und zur Seite geräumt. Für Amphibien bleibt der Teich damit nutzbar. Restliches Holz muss [mehr…]

Die NABU-Schafe ziehen heute auf eine neue Weide am Dollacker um – dafür werden am Morgen Zaungassen in die Wiese gemäht. So haben die Elektrozäune keinen Kontakt zu Grashalmen. Mit dem Balkenmäher ist das schnell erledigt. Die Zaunfelder und Wasserkanister liegen schon bereit für das SchäferInnen-Team, das nachmittags Zaun, Schafunterstand und Tränke aufbaut. Tolle Teamarbeit! [mehr…]