NABU-Aktive pflegen Streuobstwiesen am Weilerweg in Alsbach, direkt neben der Tennisanlage. Die Fläche dient den NABU-eigenen Schafen als Winterweide, ist aber durch die anhaltende Dürreperiode mit vertrocknetem Gras bedeckt, dass als Schaffutter ungeeignet ist. An einigen Stellen behindern Brombeeren und aufkommendes Buschwerk die Beweidung. In einem Arbeitseinsatz werden die Wiesen gemäht – natürlich Insekten-schonend und [mehr…]
Die wunderschön gelegene Eichhörnchenwiese am Malchener Blütenhang wurde zum Teil schon gemäht am Anfang der Woche – heute wird das zweite Teilstück bearbeitet. Das Mähgut wird zu Haufen zusammengezogen und verbleibt erstmal auf der Fläche. Auffällig: Nach den Regenschauern zeigt sich auf den offenen Wiesenflächen bereits das erste frische Grün. Hier wird deutlich, dass es [mehr…]

Die Wiesen am Blütenhang sind knochentrocken und bieten kein Futter mehr für die NABU-Schafe. Auf den Flächen steht aber noch viel Pflanzenmaterial, das als Futter nicht geeignet ist, aber neuen Pflanzenaufwuchs verzögert. Deshalb Mähen die NABU-Aktiven die Flächen und harken das Pflanzenmaterial ab. So haben die Wiesen viel bessere Startbedingungen bei feuchter Witterung, wie wir [mehr…]
Dr. Ute Koch führt große und kleine Insektenfreunde auf eine Erkundungstour rund um das Naturschutzgebiet Kalksandkiefernwald bei Bickenbach und der angrenzenden Gastrasse. Das Gebiet mit seinen sonnenexponierten Trockenrasenflächen und offenen Kalksand-Dünen ist ein Paradies für Insekten wie Wildbienen, Schmetterlingen, Grashüpfern, Käfern und Wanzen, aber auch Spinnentiere und Reptilien laufen den Exkursionsteilnehmern über den Weg. Zauneidechsen [mehr…]

Auf der Streuobstwiese bei Hähnlein ist Grün rar – die anhaltende Dürre hat die meisten Wiesenpflanzen verdorren lassen. Nur tiefwurzelnde Arten wie Große Klette, Stumpfblättriger Ampfer, Große Brennnessel, Brombeeren und vor allem Zwergholunder zeigen sich noch grün. Die Steinkauzwiese, eine Grünlandinsel inmitten intensiver Landwirtschaft, ist aktuell stark von der Trockenheit geprägt. Während die sonst dominierenden [mehr…]

Am 16. August 2026 fand im HORTUS die diesjährige Dünenführung mit dem Wanderschäfer Reiner Stürz statt. Zehn Teilnehmende folgten aufmerksam seinen Erläuterungen zur Entstehungsgeschichte der eiszeitlichen Binnendünen in unserer Region. Besonders beeindruckend war die Artenvielfalt auf der gerade einmal 100 Quadratmeter großen Dünenfläche. Die hier vorkommenden Pflanzen sind an extrem magere, kalkreiche Sandböden sowie an [mehr…]

Unter der anhaltenden Hitzeperiode leiden nicht nur die Wiesen, auch das Blattwerk von Sträuchern und Bäumen ist braun und verbrannt, weil die Trockenheit jetzt auch tiefere Bodenschichten erreicht hat. Nur besonders tief wurzelnde Bäume wie Linden und Eichen tragen im Pflegegrundstück des NABU am Brauneberg über Seeheim immer noch grüne Blätter. Und die neu gepflanzten [mehr…]

Damit dieser empfindliche Lebenszyklus nicht gestört wird, ist die Pflege der Flächen genau abgestimmt. Entscheidend ist eine Mahd, die den Großen Wiesenknopf erhält und gleichzeitig die Entwicklung des Bläulings nicht beeinträchtigt. Die Fuchswiese und die artenreichen Wiesen im Stettbacher Tal sind ein wichtiger Rückzugsraum – und können zugleich als Trittstein für die Wieder-Ausbreitung der Art [mehr…]

Die NABU-eigenen Schafe haben die Fläche abschnittsweise beweidet – trotz der anhaltenden Trockenheit sind Teilflächen schon wieder kurzrasig und grün, während die gerade abgeweideten Flächen gelbbraun verbrannt und komplett ausgetrocknet erscheinen. Am Ende des am Marienruhwegs im Alsbacher Schöntal liegt eine der landschaftlich schönsten Pflegeflächen der NABU-Gruppe. Auf Teilflächen sind verfilztes Gras und die Stängel [mehr…]

Die Kiefernweide nördlich Malchen umfasst wertvolle Trockenrasen, war aber in den letzten Jahren besonders vom Götterbaum beeinträchtigt. In Teilbereichen der Weide wurde das dichte Götterbaum-Wurzelwerk deshalb im Jahr 2025 ausgefräst. Aber bis heute kommen immer wieder Schösslinge aus alten Wurzelstücken hoch, besonders in den Randbereichen und nahe der Kiefer, deren Wurzelwerk ja mit der Bodenfräse [mehr…]