
Der Bau des Schafstalls geht voran: heute wurden die Punktfundamente gegossen. Bald kann jetzt der Holzbau beginnen. Bis zum Winter soll der Stall fertig sein…
Die NABU-Schafe stehen derzeit auf den Feuchtwiesen im Wald an den Märchenteichen bei Seeheim. Grund: Die Weiden am Malchener Blütenhang tragen nach der anhaltenden Dürreperiode kaum noch Futter. Doch auch auf dieser Ausweichfläche gab es ein Problem: Ein großer Erlenbaum war in die neue Schafweide gestürzt. Ein Verzicht auf die Weide wäre jedoch schade gewesen [mehr…]
Dank des trockenen Sommers können die NABU-Schafe auch die sonst viel zu sumpfigen Feuchtwiesen an den Märchenteichen bei Seeheim beweiden, während viele Wiesen am Blütenhang zwischen Seeheim und Malchen kaum Futter bieten. Bei regenerischem Wetter bauen die Aktiven der NABU-Schafgruppe die Zaunnetze auf. Hier in den waldnahen Weiden auch mit einem extra hohen blauen Band [mehr…]

Die Wiesen am Blütenhang sind knochentrocken und bieten kein Futter mehr für die NABU-Schafe. Auf den Flächen steht aber noch viel Pflanzenmaterial, das als Futter nicht geeignet ist, aber neuen Pflanzenaufwuchs verzögert. Deshalb Mähen die NABU-Aktiven die Flächen und harken das Pflanzenmaterial ab. So haben die Wiesen viel bessere Startbedingungen bei feuchter Witterung, wie wir [mehr…]

Die Weiden am Malchener und Seeheimer Blütenhang sind vollkommen ausgetrocknet, selbst tiefer wurzelndes Buschwerk ist verwelkt, teilweise sind die Blätter verbrannt von der Hitze. Wegen der Futternot wandern die NABU-Schafe deshalb durch den Wald am Langen Berg zu den Feuchtwiesen an den Märchenteichen bei Seeheim. Hier findet sich viel Grün, selbst die sumpfigen Wiesenteile sind [mehr…]

Gerade richtig vor der angekündigten Frühjahrshitze bekommen die NABU-Schafe Besuch vom Scherer: die dicke Winterwolle muss weg. Die Tiere nehmen die Schur selbst sehr gelassen hin – aber jedes Mal unmittelbar nach der Schur muss offenbar die Rangordnung der Herde neu geklärt werden. Ein paar Kopfstöße helfen dann, aufzuklären, ob ein ohne Winterwolle nur noch [mehr…]

Die regelmäßige Klauenpflege gehört zu den wichtigsten Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge in der Schafhaltung – und so stand sie auch bei den NABU-Schäferinnen und -Schäfern wieder auf dem Programm. Für die Arbeit mussten die Tiere zunächst auf der Winterweide eingepfercht und nacheinander in Sitzposition gebracht werden. Während eine Person das jeweilige Schaf festhielt, konnten andere die [mehr…]

Seit vielen Jahren pflegen NABU-Aktive eine artenreiche Wiese nördlich von Malchen, um ihren Wert als Lebensraum für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten zu erhalten. Anfang Februar stand nun erneut ein Arbeitseinsatz an – diesmal mit besonderem Augenmerk auf Teilflächen, die im vergangenen Jahr nicht beweidet werden konnten. Denn auf dieser Weide mussten große Bereiche wegen dichtem [mehr…]

Spät im Jahr waren die NABU-Schafe im Einsatz auf der Dollackerweide am Blütenhang oberhalb Malchen. Hier muss an einigen Stellen nachgemäht werden, weil im Laufe des Jahres Brombeeren aufgewachsen sind. An anderen Stellen hatten sich Polster von verfilztem Altgras gebildet, die von den Schafen nicht angerührt wurden. Das Pflanzenmaterial wird manuell von den Flächen abgeharkt, [mehr…]