Juni 132026
 
Arten-Rallye im Wühlmausgarten zum Tag der Artenvielfalt

Große und kleine Entdecker unterwegs im Wühlmausgarten am Malchener Blütenhang: in einer Stunde sollen möglichst viele Tiere und Pflanzen gefunden und bestimmt werden. Die gute Schätzung vorab: 50 Pflanzen und 10 Käfer. Das schaffen wir. Easy 🙂 Perfekt vorbereitet wurde die Arten-Rally von Robin und Leo vom NAJU Landesverband Hessen. – Dank dafür!! Im Anschluss [mehr…]

Juni 052026
 
Orchideen am Seeheimer Blütenhang

Am Seeheimer Blütenhang zeigt sich, dass Orchideen nicht nur exotische Zimmerpflanzen sind, sondern auch bei uns heimisch sind. Zwar wirken sie oft unscheinbarer als ihre gezüchteten Verwandten, doch sie sind nicht weniger besonders. Gleichzeitig sind viele heimische Orchideen stark bedroht. Sie stellen hohe Ansprüche an ihren Lebensraum und reagieren empfindlich auf zu viele Nährstoffe. Deshalb [mehr…]

Mai 172026
 
Orchideenblüte am Seeheimer Blütenhang

Mitte Mai blühen auf einigen versteckten Wiesen am Seeheimer Blütenhang seltene Orchideen. Aktuell stehen die Bocks-Riemenzunge (Himantoglossum hircinum) und die Pyramidenorchis (Anacamptis pyramidalis) in voller Blüte. Aktive der NABU-Gruppe kümmern sich liebevoll um diese Wiesen: sie werden spät im Jahr gemäht und nicht beweidet.

Mai 022026
 
Wasserbüffel im Naturschutzeinsatz

Flächen der NABU-Stiftung Hessisches Naturerbe im Niedermoor Atzenrod werden seit Beginn Mai 2026 erstmals mit Wasserbüffeln beweidet. Naturschützer versprechen sich sehr viel von der Beweidung, denn mit den Tieren wird die Fläche schonend offen gehalten. Gleichzeitig sorgen die massigen Tiere für Bodenverwundungen und offene Kleinstgewässser- perfekte Lebensräume für Amphibien. Niedermoore sind in der Regel nährstoffreicher [mehr…]

Apr. 262026
 
Bunte Wiesen am Seeheimer Blütenhang

Glatthafer-Wiesensalbei-Wiese am Seeheimer Blütenhang Die „Glatthafer–Wiesensalbei‑Wiese“ ist eine spezielle, artenreiche Form der Glatthafer‑Wiesen (Arrhenatheretum elatioris), die zu den mageren Flachland‑Mähwiesen (FFH‑Lebensraumtyp 6510) zählt und europaweit geschützt ist. Die dominierende Grasart ist der namensgebende Gewöhnliche Glatthafer (Arrhenatherum elatius), auffällig auch der blau blühende Wiesensalbei (Salvia pratensis). Allerdings sind magere Flachland‑Mähwiesen in Deutschland heute selten geworden. Der [mehr…]

Apr. 042026
 
Start in die Weidesaison

Seit dem 20.3.2026 grasen die NABU-Schafe auf der Steinkauzwiese bei Hähnlein. Das frische Gras tut den Tieren sichtlich gut – vor allem aber dient es den örtlichen Steinkäuzen, denn die brauchen unbedingt kurzrasige Aspekte in ihrem Jagdgebiet. Aber auch die artenarme Wiese profitiert, denn die Tiere drängen das Gras zurück und bringen Samen von wertvollen [mehr…]

März 222026
 
Die Winterverbrennung - ein traditioneller Wühlmaus-Event

Am Sonntag, den 22. März 2026, war es wieder soweit: Bei Eckhard Woite in Malchen fand die traditionelle Winterverbrennung der Wühlmäuse statt! Alle Kinder der Gruppe und viele Freunde kamen zusammen, um den Winter zu verabschieden und den Frühling zu begrüßen.Los ging es um 14 Uhr bei strahlendem Frühlingswetter mit einer spannenden Kräuterwanderung. Gemeinsam machten [mehr…]

März 082026
 
Neues vom NABU-Waldprojekt Wolfsrain

Kontrollgang am NABU-Waldprojekt Wolfsrain: viel stehendes Totholz bedeutet auch immer wieder fallende Bäume. Eine Fledermaushöhle wurde beschädigt.Die Hordengatter haben den Winter gut überstanden, die Pflanzungen beginnen gerade frisch auszutreiben, die Brombeeren waren ja bei der Nachpflanzaktion im Dezember letzten Jahres zurückgenommmen worden.

März 012026
 
Einsatz in der Eisengrube

Im kleinen, aber ökologisch äußerst wertvollen Gebiet der „Eisengrube“ im Seeheimer Gemeindewald fand ein gezielter Pflegeeinsatz statt. Das Gebiet liegt zwischen Jugenheim und Pfungstadt, unweit des Autobahnzubringers, und beherbergt einen seltenen Sand-Magerrasen. Dieser nährstoffarme, trockene Lebensraum bietet wertvolle Rückzugsflächen für spezialisierte Pflanzen- und Tierarten, die an solche extremen Standortbedingungen angepasst sind. Nach einem Sturmereignis waren [mehr…]

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