Okt. 302021
 
Aktionstag im Wühlmausgarten

Zum großen Aktionstag im Wühlmausgarten wurden die Eltern der Wald-KITA und der Wühlmäuse eingeladen. Einweisung Rita und Uli weisen die freiwilligen Helfer in die Aufgaben ein: vor allem muss der Naturzaun erneuert werden. Arbeiten am Naturzaun Zwei abgestorbene und vorab von den NAJUs gefällte Kiefern liefern das Material dafür. Einige Pfosten müssen ersetzt werden. Ausserdem [mehr…]

Okt. 212021
 
Erstes Jahr im HORTUS Garten

Nach den sorgfältigen Maschineneinsätzen und der Bodenvorbereitung konnten wir im April 2021 gleich mit der Aussaat der Blumenwiese beginnen. Im Juni 2021 blühten vorwiegend die einjährigen Korn- und Mohnblumen. Die Wiesenflächen westlich und südlich der Sanddüne ließen wir natürlich begrünen. Mittlerweile ist der Sandberg dank großartigem NABU-Einsatz abgetragen und verteilt worden. Hier entfernten wir auch [mehr…]

Okt. 072021
 
Pflegearbeiten am Blütenhang

Die NAJUs nutzen ihre Gruppenstunde für einen Naturschutzeinsatz Fällung von zwei abgestorbenen Kiefern im Wühlmausgarten Am Wochenende wollen die Wühlmaus-Eltern einen Arbeitseinsatz machen und die Naturzäune um das Grundstück erneuern – dafür liefern zwei abgestorbene Kiefern willkommenes Baumaterial. Jan hat seinen Motorsägenschein schon im letzten Jahr beim NABU abgelegt- jetzt in der Wintersaison können wir [mehr…]

Sep. 142021
 
Gelber Zahntrost

Im Umkreis von Seeheim gibt es einen Standort, an dem der Gelbe Zahntrost (Odontites luteus) vorkommt. Allerdings hat auch die Kanadische Goldrute diese Wiese „entdeckt“ – der Neophyt breitet sich leider als hochinvasive Pflanze am gesamten Blütenhang aus. Da die Wiese wegen der späten Blüte des Zahntrosts noch nicht gemäht wurde, die Goldruten aber schon [mehr…]

Sep. 052021
 
10 Jahre Wühlmausgarten in Malchen

Feier im Wühlmausgarten Viel zu feiern gab es heute im Wühlmausgarten des NABU Seeheim-Jugenheim e.V. So feiert der Wühlmausgarten dieses Jahr seinen 10. Geburtstag – Ulrike Steinmetz vom NABU berichtete von den Anfängen des Projektes bis heute. Bei einem Gartenrundblick berichtete Uli über die schrittweise Entwicklung des Geländes durch die Füchse-Gruppe, durch die Kräutergruppe und [mehr…]

Juli 212021
 
Einsatz im Kirschgarten IV

Auf dem Wiesen – besonders im nährstoffärmeren oberen Teil des NABU-Kirschgartens am Blütenhang – blüht und summt es, viele Wildbienen sind unterwegs und bei jedem Schritt springen dutzende Grashüpfer vor einem auf – so soll es sein. Beim ersten kleinen Einsatz wird Heu geharkt: beim letzten Einsatz wurde insektenschonend mit Balkenmäher und Handsense möglichst selektiv [mehr…]

Juli 172021
 
Bergweide

Schafumzug in Malchen Die NABU-Schafe standen in der letzten Woche unterhalb Malchen in der Ebene – jetzt laufen die Tiere direkt durch den Ortskern Malchens zurück an den oberen Blütenhang – ein gutes Dutzend Helfer und Gäste stehen bereit für den Umzug. Mühsam mäht ein Team am Steilhang die Zaungasse frei und schleppt die Hürden [mehr…]

Juli 102021
 
Weidenpflege am Malchener Blütenhang

Ein Blütenmeer empfängt Menschen auf den vom NABU gepflegten Weiden. Gerade die besonders nährstoffarmen Abschnitte im Trockenrasen zeichnen sich durch eine Artenfülle an blühenden Kräutern aus – viele davon auf Roten Listen verzeichnet. Allerdings gibt es gute Gründe, warum die Weide von den NABU-Schäfer:innen als Götterbaumweide bezeichnet wird: im Boden steckt noch Wurzelwerk eines früheren [mehr…]

Juni 272021
 
Blütenpracht auf den Trockenwiesen

Am Malchener Blütenhang stehen die Trockenwiesen trotz des heißen Sommerwetters in voller Blüte. Hier macht sich die regelmäßige Weidenpflege mit Schafbeweidung und intensiver Bekämpfung der hochinvasiven Neophyten, wie dem Götterbaum, sichtbar bezahlt. Götterbaumweide Bienenweide Auch wenn die Blütenpracht etwas geringer geworden ist in den letzten Jahren – die Bienenweide bietet noch immer viele Blühaspekte. Natürlich [mehr…]

Juni 252021
 
Neue Weide - glückliche Schafe

Am Donnerstag wurde ein durchbrochenes Zaunfeld festgestellt. Fast alle Drahtlitzen wurden glatt durchgerissen, was nicht jedes Tier schafft. Wahrscheinlichster Täter wäre ein ausgewachsenes Wildschwein in voller Panik. – Vielleicht besteht ein Zusammenhang mit dem Feuerwerk am Vorabend, das am Frankenstein und damit sehr nahe gezündet wurde. Die Illuminierung und der enorme Krach war für unsere [mehr…]

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