Jul 052024
 

Gestern haben wir nochmal Brombeeren zurückgeschnitten und Götterbaumsämlinge ausgerissen. Zudem haben wir „in Handarbeit“ die Wildkräuter freigelegt, die die Wühlmäuse ins hintere Gatter gesät haben, sodass sie Licht und Platz zum Wachsen haben.

Es ist gut, regelmäßig nach dem Rechten zu sehen, denn so wurde auch deutlich, dass bei einem der letzten Unwetter ein Ahorn auf einen Einzelschutz gefallen war.

Das Projekt Wolfsrain haben wir Anfang des Jahres damit gestartet, dass wir Schneisen und kleine Flächen freigeschnitten haben, um dort einige lokal nicht vorkommende Pflanzenarten einzubringen. Wenig später haben wir dann die Pflanzungen vorgenommen und mit Hordengattern aus Holz oder Drahtgeflecht vor Wildverbiss geschützt. Mittlerweile hatten sich Brombeere und Brennessel aber einen Teil ihres früheren Hoheitsgebiets zurückerobert und unsere Pflanzungen überwuchert. Auch der für das heimische Ökosystem sehr bedrohliche Götterbaum drängt vom unteren Rand der Fläche nach oben und würde sich mittelfristig dominant ausbreiten, wenn man ihm nichts entgegensetzen würde.

Aktive: Uli, Gunnar

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