
Dirk Friedrich aus Ober-Beerbach fand eine Waldohreule (Asio otus) in einem Thuja-Baum in einem Vorgarten von Ober-Beerbach. Diese Eulen sind noch relativ weit verbreitet und nutzen gerne auch Ortsrandlagen als Jagd- und Ruhezone.

Montags treffen sich die Kinder der Füchse-Gruppe.Die ersten Beete wurden vorbereitet und dort noch vergessene ‚Schätze‘ entdeckt, die im Anschluss ganz gerecht aufgeteilt wurden.Im Anschluss wurde noch ein Tipi aus Stöcken gebaut und auch die Kletterfähigkeiten wurden trainiert.Am Ende noch das Ergebnis der Arbeit an den ersten Beeten.

Auf dem 7,5 ha großen NABU-Grundstück in Eschollbrücken wird in den nächsten Jahren ein Rückzugsgebiet für Tiere und Pflanzen der offenen Landschaft entstehen. Extensive Beweidung durch Schafe soll die einst intensiv bewirtschafteten Ackerflächen in neuen Lebensraum verwandeln und für viele Arten nutzbar machen. Im Januar wurden bereits feuchte Senken zu Amphibien_Teichen ausgebaggert. Sie sind inzwischen [mehr…]

Der NABU hat im FFH-Gebiet der Rödern eine Fläche in Pflege genommen, die früher teilweise überbaut und als Freizeitgelände genutzt wurde. Die Aktiven des NABU haben entschieden, das Gelände als extensive Streuobstwiese zu entwickeln und zur Beweidung mit eigenen Schafen vorzubereiten. Die geplanten und teilweise schon umgesetzten Maßnahmen im Einzelnen: Durch die Maßnahmen entsteht ein [mehr…]

Im Bach am Alsbacher Schloss hatte die Amphibiengruppe des NABU Seeheim-Jugenheim im letzten Jahr Gumpen als Laichplatz für Feuersalamander angelegt. Vor kurzem wurden sie überarbeitet und verbessert. Die Regenfälle und die damit verbundene starke Strömung konnten den Laichbecken bislang nichts anhaben, in allen hat sich erfreulicherweise Nachwuchs eingestellt.

Die NABU-Schafe wandern von der Winterweide an den Märchenteichen über Waldwege am Langen Berg zurück nach Malchen. Es gibt nur eine kritische Stelle: die Querung der Straße von Seeheim nach Ober-Beerbach. Hier müssen die SchäferInnen und ihre Helfer gut aufpassen und den Verkehr kurz stoppen. Aber alles klappt gut.

Unweit des Amphibienzauns an der B3 bei Pfungstadt liegt im Wald der vom NABU angelegte Teich, der den Erdkröten als Alternative zur gefährlichen Wanderung über die Straße dienen soll. Auch hier hat inzwischen die Kröten-Hochzeit begonnen. Die ersten Tiere haben abgelaicht. Erfreulich ist, dass das Gewässer inzwischen auch von anderen Amphibien genutzt wird. Einige Bergmolche [mehr…]

Unter Leitung von Sabine bauen die Aktiven des NABU und freiwillige Helfer 200 Meter Amphibienzaun an der Eberstädter Straße am Ortseingang von Ober-Beerbach auf, graben die Fangeimer ein und stopfen mit Erde mögliche Schlupflöcher unter dem Zaunband. Ab sofort wird ein Zaundienst eingerichtet: die Krötenhelfer suchen am Morgen und abends die Fangeimer ab und tragen [mehr…]