NABU-Aktive pflegen Streuobstwiesen am Weilerweg in Alsbach, direkt neben der Tennisanlage. Die Fläche dient den NABU-eigenen Schafen als Winterweide, ist aber durch die anhaltende Dürreperiode mit vertrocknetem Gras bedeckt, dass als Schaffutter ungeeignet ist. An einigen Stellen behindern Brombeeren und aufkommendes Buschwerk die Beweidung. In einem Arbeitseinsatz werden die Wiesen gemäht – natürlich Insekten-schonend und [mehr…]
Die wunderschön gelegene Eichhörnchenwiese am Malchener Blütenhang wurde zum Teil schon gemäht am Anfang der Woche – heute wird das zweite Teilstück bearbeitet. Das Mähgut wird zu Haufen zusammengezogen und verbleibt erstmal auf der Fläche. Auffällig: Nach den Regenschauern zeigt sich auf den offenen Wiesenflächen bereits das erste frische Grün. Hier wird deutlich, dass es [mehr…]

Die Wiesen am Blütenhang sind knochentrocken und bieten kein Futter mehr für die NABU-Schafe. Auf den Flächen steht aber noch viel Pflanzenmaterial, das als Futter nicht geeignet ist, aber neuen Pflanzenaufwuchs verzögert. Deshalb Mähen die NABU-Aktiven die Flächen und harken das Pflanzenmaterial ab. So haben die Wiesen viel bessere Startbedingungen bei feuchter Witterung, wie wir [mehr…]

Auf der Streuobstwiese bei Hähnlein ist Grün rar – die anhaltende Dürre hat die meisten Wiesenpflanzen verdorren lassen. Nur tiefwurzelnde Arten wie Große Klette, Stumpfblättriger Ampfer, Große Brennnessel, Brombeeren und vor allem Zwergholunder zeigen sich noch grün. Die Steinkauzwiese, eine Grünlandinsel inmitten intensiver Landwirtschaft, ist aktuell stark von der Trockenheit geprägt. Während die sonst dominierenden [mehr…]

Unter der anhaltenden Hitzeperiode leiden nicht nur die Wiesen, auch das Blattwerk von Sträuchern und Bäumen ist braun und verbrannt, weil die Trockenheit jetzt auch tiefere Bodenschichten erreicht hat. Nur besonders tief wurzelnde Bäume wie Linden und Eichen tragen im Pflegegrundstück des NABU am Brauneberg über Seeheim immer noch grüne Blätter. Und die neu gepflanzten [mehr…]

Die Weiden am Malchener und Seeheimer Blütenhang sind vollkommen ausgetrocknet, selbst tiefer wurzelndes Buschwerk ist verwelkt, teilweise sind die Blätter verbrannt von der Hitze. Wegen der Futternot wandern die NABU-Schafe deshalb durch den Wald am Langen Berg zu den Feuchtwiesen an den Märchenteichen bei Seeheim. Hier findet sich viel Grün, selbst die sumpfigen Wiesenteile sind [mehr…]

Nach der langen Trockenperiode ist der Waldteich in der Malcher Tanne erstmals seit dem Bau im Dezember 2018 komplett ausgetrocknet. Das ist natürlich ein Verlust für die Tier- und Pflanzenwelt, aber für einen Teich kann es auch ein Neustart sein. Aktive des NABU nutzten die Gelegenheit, mehrere Löcher in der Teichfolie zu flicken. Die NABU-Gruppe [mehr…]

Die NABU-eigenen Schafe haben die Fläche abschnittsweise beweidet – trotz der anhaltenden Trockenheit sind Teilflächen schon wieder kurzrasig und grün, während die gerade abgeweideten Flächen gelbbraun verbrannt und komplett ausgetrocknet erscheinen. Am Ende des am Marienruhwegs im Alsbacher Schöntal liegt eine der landschaftlich schönsten Pflegeflächen der NABU-Gruppe. Auf Teilflächen sind verfilztes Gras und die Stängel [mehr…]

Die Kiefernweide nördlich Malchen umfasst wertvolle Trockenrasen, war aber in den letzten Jahren besonders vom Götterbaum beeinträchtigt. In Teilbereichen der Weide wurde das dichte Götterbaum-Wurzelwerk deshalb im Jahr 2025 ausgefräst. Aber bis heute kommen immer wieder Schösslinge aus alten Wurzelstücken hoch, besonders in den Randbereichen und nahe der Kiefer, deren Wurzelwerk ja mit der Bodenfräse [mehr…]

Die anhaltende Hitze und Trockenheit hat viele kleine Gewässer und Bäche, die Amphibien als Laichgewässer nutzen, austrocknen lassen. Besonders betroffen ist auch die im Ried heimische Kreuzkröte. Sie ist angewiesen auf Ackersenken und große Pfützen, die ohnehin in den intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebieten Mangelware sind – diese Kleingewässer sind jetzt überall verschwunden. Selbst die Ersatz-Laichgewässer [mehr…]