Okt 152017
 
NABU-Einsatz am alten Weinberg 01

Fotos: NABU/Tino Westphal – NABU-Einsatz am alten Weinberg

Der Alte Weinberg oberhalb der Waldstrasse wurde von den NABU-Schafen perfekt abgeweidet – jetzt muss nachgemäht werden. Vor allem aber werden die alten Stützmauern von Bewuchs befreit. Das danken uns die Mauereidechsen, die an diesem schönen Herbstmorgen zu Dutzenden in den Mauern aktiv sind- darunter viele Jungtiere von diesem Jahr. 

Video: Rolf Seelbauer

NABU-Einsatz am Weg 1

Die Trockenmauern am Weg werden freigelegt. – Sonnenbeschienen dienen sie als Aufwärmplatz für Dutzende Eidechsen.

Auch die Trockenmauern am Aufweg zum Blütenhang werden bereinigt- Flieder, Weissdorn, Haselnuss und Hartriegel werden mit Motorsäge und Astschere auf den Stock gesetzt.

Nach dem Einsatz haben wir wieder eine perfekte Ruhezone für unsere Reptilien geschaffen.

Dank der regelmässigen Pflegemassnahmen finden sich hier im ehemaligen Weinberg und auf dem benachbarten NABU-Grundstück regelmässig Nachwuchs von Eidechsen und Schlingnattern. (Fotos unten: Rolf Seelbauer – Dutzende junger Mauereidechsen sonnen sich an den gerade freigelegten Trockenmauern.)

Wir begrüssen Frank in den Reihen der akteben NABUs!

Teilnehmer vom NABU: Rolf, Christian, Klaus-Dieter, Frank, Mahmoud, Thomas, Michael und Tino.

Okt 112017
 

Im Naturschutz- und gleichnamigen FFH-Gebiet „Weschnitzinsel von Lorsch“ betreibt das Land Hessen die Zusammenlegung von Alter und Neuer Weschnitz. Mit der Maßnahme sollen Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 umgesetzt werden.

Natura 2000 ist der Name eines europaweiten Schutzgebietsnetzes aus EU-Vogelschutzgebieten und Fauna-Flora-Habitat-Gebieten (FFH-Gebieten). Es kann sich mit anderen Schutzgebieten ganz oder teilweise überlagern. Das Projekt (Details mit viele interssanten Fotos und Videos gibt es auf der Projektseite) befindet sich südlich der B460 zwischen Heppenheim und Lorsch

Bereits am 5. Oktober wurde die neu ausgebaggerte „natur“ Weschnitz geflutet. Am Wochenende 6./7. 10. wurden dann mit vielen freiwilligen Helfern aus dem alten Bachbett die Fische und andere Wassertiere abgefischt und umgesetzt. Bericht hier.

Anfahrtsskizze

Am nächsten Wochenende, 13.-15.10., wird nochmal ein anderer Teil  der Weschnitz in ihr neues Bett umgeleitet, und auch hier wird wieder fleissig abgefischt und umgesetzt. Das ist auf jeden Fall eine spektakuläre Aktion, die den einen oder anderen Naturfreund interessieren dürfte, zum zuschauen oder mithelfen. Interessierte treffen sich zu folgenden Terminen:

  • Freitag 13.10. ab 14:00
  • Samstag 14.10. ganztägig (Uhrzeit nicht bekannt)
  • Sonntag 15.10. ganztägig (Uhrzeit nicht bekannt)

 

 

Okt 072017
 

Foto: NABU/Tino Westphal – Begehung NABU-Grundstück

Ein 2016 erworbenes Wald-Grundstück in Ortsrandlage von Nieder-Beerbach wurde unter Leitung NABU-Waldexperten Eckhard Woite begangen, um eine mögliche Erstpflege oder generell Pflege-Massnahmen zu definieren.

Das Fazit der Begehung: einfach gar nichts tun in einem Waldstück und es sich selbst überlassen- das kann auch im Wald eine geeignete Massnahme sein.

Teilnehmer: Ecki, Sabine und Tino.

Okt 072017
 
Begehung Steinkauzkästen Hähnlein 1

Fotos: NABU/Tino Westphal – Begehung Steinkauzkästen bei Hähnlein. Ob es hier Bruten gab, ist leider nicht bekannt.

Zusammen mit Steinkauzexperten Willi Fuchs vom NABU Ried und einem der besten Kenner des Hähnleiner Vogelwelt Rudolf Boehm vom NABU Seeheim suchte die Gruppe einige früher bekannte Steinkauzreviere im Gebiet um Hähnlein ab. Die Vorkommen des kleinen Eulenvogels in in Südhessen sehr zurückgegangen, die Reproduktionsrate ist, wie in Pfungstädter Gebiet nachgewiesen, beklagenswert gering.

Begehung Steinkauzkästen Hähnlein 3Der Steinkauz benötigt Streuobstanlagen mit gutem Nahrungsangebot in Form von Regenwürmern und Mäusen. Die Art der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung hat sich auch um Hähnlein in den letzten zwanzig Jahren stark geändert: mehr Maisäcker, weniger Streuobst und fast keine gepflegten kurzgrasigen Wiesen gibt es mehr. Dafür bieten sich möglicherweise im Umfeld neu angelegter Pferdekoppeln und Ställe neue geeignete Biotope für den Steinkauz. 

Begehung Steinkauzkästen Hähnlein 2Geeignete Bäume wurden aufgenommen und Willi Fuchs wird einige Steinkauzkästen um- bzw. neu aufhängen. 

Okt 052017
 

Fotos: NABU/Tino Westphal – Freundlicher Empfang der NABU-Schafe auf dem Grundstück der Initiativgruppe am Malchener Dollacker.

 

Alter Weinberg 1

Am Alten Weinberg wird der E-Zaun wird eingerollt. Max und Mariana fahren das Material zu neuen Weide am Dollacker in Malchen.

Der Alte Weinberg am Seeheimer Blütenhang ist nach zwei Wochen abgeweidet.

Alter Weinberg 2Die Feuersalamander nutzen ihre Gruppenstunde, um die NABU-Schafe von Seeheim auf eine neue Weide an den Malchener Blütenhang zu führen. 

Über den Langen Berg folgen die Schafe dem bekannten Weg- das geht schneller als gedacht, trotz Regen und Nebelschwaden im Wald.

Der Malchener Blütenhang empfängt die Schäfer mit einem strahlenden Sonnenuntergang.  

Hier am Dollacker möchte eine Malchener Initiativgruppe einen weiteren Gemeinschaftsgarten anlegen. Da kommen die Schafe gerade recht, um das hohe Gras etwas zu kürzen.

Und die Kids der Initiativ-Gruppe haben unsere Schäfchen gleich ins Herz geschlossen.

Teilnehmer: Thomas, Mariana, Max, Tino, Jan und Silas.

Okt 022017
 
Seeheimer Blütenhang

Fotos: NABU/Tino Westphal – Seeheimer Blütenhang

Versteckt gelegen in eingezäunten Grundstücken am waldnahen Teil des Seeheimer Blütenhanges liegen die wertvollsten Restflächen, auf denen noch Bocksriemenzunge, Pyramiden-Orchideen und Bienenragwurz vorkommen.

Tino mit NABU-Helm

Die Kettensägen-Saison beginnt.

Die Flächen werden vom NABU Seeheim seit vielen Jahren gepflegt. Am Rand der Grundstücke haben sich einige Götterbäume angesiedelt, die immer mehr ihrer Samen verbreiten und die Bienenragwurz beschatten. Deswegen standen die Bäume auf der NABU-Liste ziemlich weit oben und mit Beginn Oktober ist ja die Brut- und Setzzeit auch gesetzlich vorbei. Damit beginnt für uns die Kettensägen-Saison.

Zwei grosse Götterbäume werden beim nächsten Einsatz fallen.

Teilnehmer vom NABU: Rolf, Klaus-Dieter und Tino.

Okt 012017
 

Fotos: NABU/Tino Westphal – Bird Watching in der Landbachaue

Landbachaue - Birdwatching 02

Frank Gröhl führt die Vogelfreunde zur letzten Etappe des Beobachtungs-Marathons.

Unter Leitung von Frank Gröhl trafen sich die Vogelfreunde an der Landbachaue- beim dritten Abschnitt des Bird-Watching. Tatsächlich hatte die Gruppe schon zwei Stationen hinter sich und hatte Vögel beobachtet auf dem Rheindamm bei Riedstadt-Leeheim und dem Schusterwörther Altrhein. Ein wahrer Beobachtungs-Marathon.

Wenigstens hatten die Seeheimer eine Kaffeetafel vorbereitet und so durften de Vogelfreunde sich vor der nächsten Runde stärken.

Am Rand  der Aue Familie beobachtete eine Familie junger Nutrias die Vogelfreunde

Purpurreiher 3

Foto: Roland Tichai – Purpurreiher in der Landbachaue

Purpurreiher 2

Foto: Willi Benz – Purpurreiher

und als besonderes Highlight hatte Willi einen Purpurreiher in die Landbachaue bestellt. Perfekt.

 

Sep 302017
 

Nachdem die diesjährigen Jungstörche bereits Ende Juli zu ihrer Reise in den Süden aufgebrochen waren, machten sich ab Anfang September auch die Altstörche in der Region auf den Weg zu ihren südlichen Überwinterungsgebieten. Die letzte Sichtung des Brutpaares der Landbachaue war am 16. September, sodass seine Abreise auf den Folgetag festgelegt werden kann – drei Tage später als im Vorjahr 2016. Bemerkenswert ist, dass dieses Brutpaar nunmehr das fünfte Jahr in Folge gemeinsam abreiste, denn üblicherweise reisen die weiblichen Altstörche einige Tage bis Wochen vor ihren männlichen Partnern ab.

01 Schutzgebietswächter

Fotos: Willi Benz – Schutzgebietswächter

Aber nicht nur die auffälligen Störche, sondern auch viele Singvögel machten sich im September auf die Reise, darunter auch die Rohrsänger und die Rauch- und Mehlschwalben, deren Fehlen dem Beobachter leicht auffällt. Etwas beharrlicher sind die in der Landbachaue recht zahlreichen Schwarzkehlchen, die sich noch den ganzen September über auf den Schilfspitzen zeigten.

02 Brutpaar im Gleichschritt

Brutpaar im Gleichschritt


Neben den Abreisenden gab es im September auch Neuankömmlinge in der Landbachaue, wenn auch meist nur auf der Durchreise. So tauchte Mitte September wieder ein junger Neuntöter auf, um sich für ein paar Tage seine Energiereserven für die Weiterreise aufzufüllen. Ählich verhielt es sich mit einem jungen Kuckuck, der ebenfalls in der Aue einige Tage Station machte und dabei erstaunlich wenig Scheu bei seiner Nahrungssuche zeigte.

03 Rastplatz Misthaufen

Rastplatz Misthaufen

04 Schwarzkehlchen

Schwarzkehlchen

05 Junger Neuntöter

Junger Neuntöter


Auf und an den Wasserflächen der Landbachaue zeigten sich im September ebenfalls interessante Durchreisende, darunter vier Rostgänse, Löffelenten, Bekassinen und ein bei uns nur selten zu beobachteten Zwergstrandläufer, der oft von einem Flussregenpfeifer begleitet wurde.

Auch eine mit Halsband markierte Nilgans konnte im September beobachtet werden. Leider lässt sich der Herkunftsort dieser Gans nicht ermitteln, nur zwei ihrer Beobachtungen im September des Vorjahres 2016 im Kreis Wesel/NRW sind auf der Meldeplattform www.geese.org dokumentiert. Wenn der Nilgans auch kein klassisches Zugverhalten zugerechnet werden kann zeigt sich doch, dass auch diese Vogelart zumindest über weite Strecken vagabundiert (Wesel liegt 250 km Luftlinie von der Landbachaue entfernt), was ihre Bekämpfung als gebietsfremde, invasive „Fremdart“ unsinnig macht. Gemäß dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) gilt die Nilgans seit 2015 in Deutschland als etabliert. Auch die aktuelle so genannte „Unionsliste“ der EU gesteht der Nilgans ihre Etablierung im EU-Raum seit August 2017 zu, wodurch die Nilgans nun unter die Regelungen der EU-Vogelschutzrichtlinie fällt – allerdings ohne einen hohen Schutzstatus.

Im letzten Septemberdrittel tauchte erneut ein junger (diesjähriger) Purpurreiher in der Landbachaue auf. Ob es derselbe Vogel war wie im Vormonat August ließ sich nicht feststellen. Ähnlich war zumindest die Scheu dieses seltenen Reihers, der in der Deckung der Ufervegetation meist nur schwer zu entdecken war.

Der junge Nachtreiher vom August tauchte im September nicht mehr in der Landbachaue auf, sondern blieb bis zu seiner Abreise am 10. September am Landbach in der Bickenbacher Bahnhofstraße. Fast schon zum Ortsbild gehörend war er von den Anwohnern der Bahnhofstraße auf den Namen Karl-Gustav getauft worden.

06 Junger Kuckuck

Junger Kuckuck

07 Rostgänse

Rostgänse

08 Löffelente

Löffelente

09 Bekassinentrupp

Bekassinentrupp

10 Flussregenpfeifer (li.) und Zwergstrandläufer (re.)

Flussregenpfeifer (li.) und Zwergstrandläufer (re.)

11 Markierte Nilgans

Markierte Nilgans

12 Purpurreiher

Purpurreiher

13 Junger Nachtreiher

Junger Nachtreiher

Sep 302017
 

Brief der NABU Seeheim-Jugenheim e.V. an Magistrat und Stadtverordnetenversammlung der Stadt Pfungstadt

Sehr geehrte Damen und Herren,

seitdem bekannt ist (Mitte Juni 2017), dass die Stadt Pfungstadt der The Seven Seas Aquarium GmbH & Co KG ein Grundstück für die Errichtung eines großen Indoor-Aquariums „Shark City“ für Haifische und andere Meeresbewohner in einem Industriebgebiet im Nordwesten der Stadt verkaufen will, hat sich der Vorstand des NABU Seeheim-Jugenheim mehrfach in Vorstandsitzungen mit dem Thema beschäf­tigt.

Der NABU Seeheim-Jugenheim ist mit 682 Mitgliedern die bei weitem größte Ortsgruppe des NABU im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Als Nachbargemeinde von Pfungstadt fühlen wir uns von der Maßnahme Hai-Aquarium in Pfungstadt betroffen und getroffen, denn der Natur- und Tierschutz macht vor Gemarkungsgrenzen keinen Halt. Wir geben deshalb zu dem Vorhaben folgende Stellungnahme ab:

  1. Das geplante Hai-Indoor-Aquarium ist ein elementarer Verstoß gegen die Grundsätze des Tier- und Naturschutzes. Salzwasser­aquarienfische sind ganz überwiegend Wildfänge (Zucht ist kaum möglich). Auch von den Betreibern von Shark City wird nicht bestritten, dass mindestens 15 % der „großen“ Haie noch für das Aquarium gefangen werden müssen. Bereits auf dem Transport sterben Tiere nachge­wiesenerweise. Die Haltung im Aquarium bedeutet für die Tiere Gefangenschaft. Um hinreichend mit Sauerstoff versorgt zu sein, müssen die Haie ständig schwimmen, was zu Deformierungen führen kann. Krankheiten der Tiere können nur mit Medikamentengabe be­kämpft werden. In den Aquarien können die Haie auch nicht das notwendige gruppendynamische Verhalten erleben, weil Shark City pro Art höchstens 2 bis 3 Tiere einsetzt. Das Indoor-Aquarium von Pfung­stadt ist das Gegenteil von artgerechter Haltung, es verletzt den Tier­schutz massiv.
  2. Das „vorhabenbezogene Bebauungsgebiet“ liegt in einem Trink­wasserschutzgebiet (Schutzzone III). In geringer Entfernung befinden sich die Wasserwerke Eschollbrücken und Pfungstadt mit ihren Brun­nengalerien. Der Betreiber beruhigt mit Überlauf- und Auffangbecken im Falle einer Betriebsstörung. Im Delfinarium Nürnberg ist ein solcher Schadensfall (Austritt von Salzwasser) im Jahr 2015 eingetreten, Auf­fang­becken waren da zwecklos. Der Salzwasserschaden ist enorm, aber bisher immer noch nicht behoben, weil die Kosten sehr hoch sind (8 Millionen Euro). Wir meinen, die Stadt Pfungstadt geht durch Bau des Indoor-Aquariums mit einer Salzwassermenge von ca. 15 Millionen Liter ein erhebliches Risiko für die Sicherheit der Trink­wasser­versorgung für die Stadt (und in den umliegenden Liefer­gebieten) ein. Offenbar kann auch der latente Wassermangel im Ried (und beson­ders in Pfungstadt) die Entscheidungsgremien der Stadt nicht beein­drucken, zumal der Bau und die Unterhaltung des riesigen Aquariums Millionen von Litern Wasser verschlingen werden.
  3. Das geplante Hai-Indoor-Aquarium ist für die Infrastruktur (insbe­sondere Verkehrs- und Lärmbelastung) der Stadt Pfungstadt, aber auch der Umgebung, eine Zumutung.

Nach Jahrzehnten der Planung und Umsetzung einer Verkehrs- und Lärmentlastung durch die Nordumgehung und einer weiteren Entlastung durch die bereits teilweise fertig gestellte Westumgehung, holt Pfungstadt Verkehr und Lärm zurück.

Täglich werden 450 Pkws (so der Betreiber) sowie Lieferverkehr für das Aquarium den Nordwesten der Stadt wieder zusätzlich belasten und durch Lärm, Emissionen und zugeparkte Straßen den   mühsam errungenen Erholungswert wieder zunichte machen.

Das ohnehin überlastete Rhein-Main-Gebiet wird mit einer weiteren Autokarawane überflutet, damit gefangene Meerestiere sensations­lüstern zur Schau gestellt können – und das hunderte Kilometer von jeglicher Meeresküste entfernt.

Das Projekt ist bei der Pfungstädter Bürgerschaft und der Region hoch umstritten, über 2800 wahlberechtigte Bürger haben sich in einem Bür­gerbegehren dagegen ausgesprochen.. Bundesweit haben sich aus guten Gründen alle großen Tier- und Naturschutzorganisationen gegen „Shark City“ eindeutig ausgesprochen.

Der Neubau einer Zoo-ähnlich Einrichtung für hochsensible Tiere wirkt, wie aus der Zeit gefallen. Die Verantwortlichen von Pfungstadt scha­den damit langfristig dem Ruf ihrer Stadt.

Wir fordern die Stadtverordnetenversammlung und den Magistrat der Stadt Pfungstadt eindringlich auf, die Entscheidung für ein Hai-Indoor-Aquarium zu korrigieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Tino Westphal

Im Namen des Vorstandes des NABU Seeheim-Jugenheim e.V.