Aug 132017
 

Donnerstag, 24. August um 19:00 Uhr

in der Halle der RSV Germania, Ostendstrasse 6, 64319 Pfungstadt

Hinweis. die Halle fasst nur 199 Besucher – aber ein Facebook-Livestream wird geschaltet.

https://www.facebook.com/events/1940660596181331/?acontext=%7B%22source%22%3A4%2C%22action_history%22%3A%22[%7B%5C%22surface%5C%22%3A%5C%22group%5C%22%2C%5C%22mechanism%5C%22%3A%5C%22surface%5C%22%2C%5C%22extra_data%5C%22%3A[]%7D]%22%2C%22has_source%22%3Atrue%7D&source=4&action_history=[%7B%22surface%22%3A%22group%22%2C%22mechanism%22%3A%22surface%22%2C%22extra_data%22%3A[]%7D]&has_source=1&hc_ref=ARTId2s4_hJxtZDZ3dRyT7B9LN1fcL5AKsnH5Hd7ZrwjaE25bpNCnPFc1dJjzLvcxKg&fref=gs

Aug 122017
 
Schafgruppe auf der Bienenweide 1

Fotos: NABU/Tino Westphal – Schafgruppe auf der Bienenweid

Die Muttertiere wurden heute auf die Bienenweide geführt – die Schäfer waren erfreut, dass die Zäune schon fertig gestellt auf der Wiese standen- die NABU-Aktiven hatten beim Arbeitseinsatz am Morgen nicht nur Brombeeren geschnitten, sondern gleich den Zaun aufgestellt. Mit dem NABU-Balkenmäher ist das schnell erledigt.

Schafgruppe auf der Bienenweide 2So mussten die Schäfer nur das Schaf-Zelt und Wasser heranschaffen.

Schafgruppe auf der Bienenweide 3Die Zeit wird genutzt, die Weide der Böckchenherde zu erweitern.

Zu guter Letzt: Einzug der Schäfer beim Griechen in Malchen. Das muss auch sein.

Teilnehmer: Thomas, Max, Mariana, Karin, Zelke, Ursula und Tino.

 

Aug 122017
 
Einsatz Bieneweide 14

Fotos: NAJU/Tino Westphal – Einsatz Bieneweide

Die Bienenweide ist weitgehend abgeblüht- jetzt beginnt die Kanadische Goldrute mit ihrer Blüte. Aber diese Pflanze wollen wir eher zurückdrängen und deshalb kommen heute die Schafe auf diese Weide.

Ein Teilstück aber wurde abgemäht: die dort dominierende Brombeere wird von den Schafen verschmäht.

Da letzter Woche ein Rehkitz auf dieser Weide beobachtet wurde, wurde die Weide vor dem Stellen des Elektrozauns mit einer Menschenkette abgegangen. 

Teilnehmer vom NABU: Christian, Klaus-Dieter, ??, Salem, Mahmoud und Tino. 

Aug 112017
 

Sommertour der Wühlmäuse – 11.08.2017

Paddeln im Regen

Frühstück gab es bei „leichtem“ Regen unter unserem super Unterstand und in Martins Kofferraum. Beim Frühstück setzten wir einen Neufundländer Hund fest, der im Liebesrausch seinem Herrschen ausgebüxt war. Unser Pläne ihn als Zughund für die Kanus und als Wasser-Rettungs-Hund zu behalten scheiteten am erscheinen eines dankbaren Hundebesitzers.
Wir entschieden uns die Zelte abzubauen, den größten Teil unseres Gepäcks bei Martin im Auto zu lassen und trotz Regen 17 km nach Runkel zu paddeln.

Paddeln im Regen –
Da wars noch lustig.

Die ersten zwei Stunden waren noch spaßig. Die Natur ist toll. Wir haben viele Nutrias gesehen. Auch Nutria-Babys. Reiher und Enten. Schwalben ganz nah, da sie so dicht über das Wasser flogen, dass man das Gefühl hatte, man müsse achtgeben, dass man sie nicht überfährt.

Paddeln im Regen –
Noch lustig.

Die nächsten zwei Stunden waren für die meisten eine Qual. Alle waren nass bis auf die Unterhose. Viele Kinder klapperten mit den Zähnen und befanden sich wirklich an der Grenze ihrer Kraft. Es gab auch Tränen.

Regen-Mönche – Biber Jaro Schneemobil

Doch schließlich kamen wir in Runkel an. Ecki gab die durchweichten Kindern in der warmen Bahnhofswirtschaft ab, mit der Anweisung die Kinder ordentlich mit heißen Getränken und Essen zu versorgen. Er und Martin ließen sich von Bibers Großeltern, die in Runkel ihren durchweichten Enkel in Empfang nahmen, nach Gräveneck fahren um ihre Autos abzuholen. Jan, Silas, Sonja und Rita luden die Boote auf den Hänger.
Nach viel heißer Schokolade, und einigen Pizzen waren alle Kinder wider munter. Wir stiegen in die Autos und machten uns, nach unvergesslichen Tagen, auf den Weg zu heißen Duschen, warmen Badewannen und trockenen Betten.

Schade, dass wir kein Bild von den phantastischen Vier (Lilli, Hanna, Frank und Lisa) in Ihrem Kanu haben. Die Mädels waren Klasse. Zu viert im zweier Kanu. Sehr schnell aber nicht so gut im Lenken. Immer gut gelaunt und unsere Fahrende Jukebox.

Aug 102017
 

Sommertour der Wühlmäuse – 10.08.2017

Regenspiele in Gräveneck

Schon im Morgengrauen konnte man das prasseln des Regens auf dem Zeltdach hören. Beim Frühstück im Regen-Outfit beschlossen wir die Zelte an diesem Tag nicht abzubauen, da es den ganzen Tag Regnen sollte.

Faulenzen im Regen – Silas

Wir entschlossen uns den Tag in Gräveneck zu verbringen, und dass drei der vier Erwachsenen ihre Autos schon mal zu unserem letzten Ausstieg nach Runkel bzw. nach Gräveneck zu bringen. Martin, Rita und Sonja führen mit dem Zug nach Albshausen, brachten Sonjas Wagen mit dem Bootsanhänger und Ritas Auto nach Runkel und fuhren dann mit Martins Auto zurück nach Gräveneck.

Unser Regendach

Auf dem Zeltplatz verbracht man die Zeit mit Pilze suchen, Brombeer pflücken, Paddeln und Faulenzen.

Kochen im Regen

Am Nachmittag bauten wir einen Unterstand aus einer Plane, Schnur und Paddeln. Hier wurde fleißig Tee getrunken, gegessen und gekocht. Auch Martins Auto bot einen willkommenen Aufenthaltsort.

An diesem Tag gingen alle früh ins Bett, da die nasse Umgebung nicht viele Möglichkeiten für weitere Beschäftigung bot.

Pause im Kofferraum
– Lilli, Franka und Lisa

Party im Kofferraum –
Jan und Emil

Gräveneck

Aug 092017
 

Sommertour der Wühlmäuse – 09.08.2017

Ankunft in Gräveneck

Wir erwachten bei wunderschönen Wetter. Nach dem Frühstück entschlossen wir uns, nur 7 km nach Gräveneck zu fahren und den Tag erstmal langsam angehen zu lassen. Ecki, Jaro, Levin, Silas und Rita brachen nach Weilburg zum Einkaufen auf. Die andern Paddelten und Schwammen in der Lahn. Es machte viel Spaß, ein wenig die Lahn hinauf zu laufen und sich dann zum Bootsausstieg treiben zu lassen.
Irgendwann wurden dann doch die Zelte eingepackt und die Boote ins Wasser gelassen und bei bestem Wetter ging es zum Zeltplatz Gräveneck, wo wir eine schöne Wiese, auch mit Feuerstelle mit unseren Zelten belegte. Nach einem weiteren Abendessen (zubereitet unter der Professionellen Anleitung unseres Kochs Martin) gab es wieder ein schönes Lagerfeuer und weitere Runden Werwolf.

Aug 082017
 

Foto: Max Wagner – Reh auf der Bienenweide

Schon der letzten Pflege-Einsatz im Mai wurde abgebrochen, weil im Dickicht der Goldrute ein Rehkitz abgelegt war. 

Es ist immer verblüffend, wie nahe Wildtiere an Menschen herankommen. Natürlich sind Rehe „unsichtbar“, aber gerade am Rand dieser Wiese führen täglich viele Hundebesitzer ihre Tiere aus.  

Auch wenn es immer mal wieder behauptet wird: Wildtiere sind nicht scheu. Wenn sie nicht verfolgt werden, wie gerade im Siedlungsbereich, können sie sehr vertraut und nahe beim Menschen leben.

Das Jungtier ist jedenfalls noch auf der Wiese und wir werden die Wiese sorgfältig abgehen, bevor wir sie für die Beweidung einzäunen.

Freiwillige Helfer für den Pflege-Einsatz am Samstag ab 10 Uhr auf den Malchener Weiden sind übrigens hoch willkommen. Die Schäfer kommen dann ab 16 Uhr mit ihren Schafen.

Aug 082017
 

Sommertour der Wühlmäuse – 08.08.2017
Der Tag fing früh an. Um kurz vor 6:00 Uhr glaubten Schneemobil und Biber Ihr Zelt abbauen zu müssen. Dies taten sie nicht sehr leise. Ecki schickte sie dann noch mal auf eine kleine Exkursion.
Der „Super-Platzwart“ brachte uns unaufgefordert 20 Croissants vorbei, was unser Frühstück sehr bereicherte. Nachdem eine kleine Gruppe zum Einkaufen in Leuen war, bauten wir die Zelte ab und stiegen in die Boote.
Wir fuhren 15 km bis nach Weilburg. Bei Weilburg gibt es eine Doppelschleuse und den Einzigen Tunnel für Kanus. Hierzu Wikipedia: „Der Weilburger Schifffahrtstunnel ist der älteste und längste heute noch befahrbare Schiffstunnel in Deutschland. Er unterquert auf einer Länge von 195 Metern den Mühlberg, auf dem sich die Stadt Weilburg befindet, von Norden nach Süden und verkürzt so einen etwa zwei Kilometer langen Lahnbogen.“
Es Regnete einen großen Teil der Fahrt. Aber am Ende hörte der Regen doch auf und am Abend kamen wir auf dem Jugend-Zeltplatz an, auf dem wir unsere Zelte rund um eine Feuerstelle gruppieren konnten.
Nach dem Abendessen machten wir Lagerfeuer und spielten lange Werwolf. Eine Besonderheit bei unseren vielen Werwolf-Spielen waren die Wahlreden der Bürgermeister- Kandidaten.

Aug 072017
 

Sommertour der Wühlmäuse – 07.08.2017

Mit zwölf Kindern im Alter von 10 bis 15 Jahren und vier Erwachsenen sind wir am 07.08. zu unserer Paddeltour auf der Lahn aufgebrochen. Um 10:00 Uhr haben wir uns bei Ecki getroffen. Nachdem wir die Boote aufgeladen haben und die Schwimmwesten verteilt hatten ging es doch tatsächlich schon um 12:00 Uhr los. Gestartet sind wir in Albshausen (Solms).
Doch bevor die Boote ins Wasser gelassen wurde haben wir uns noch die Wildvogel- Aufzucht-Station einer befreundeten NAJU-Gruppe angesehen. Dort haben wir einen Kauz ganz nahe gesehen und alle durften Ihn Streicheln. Wir haben gelernt: Ein Kauz hat Riesen-Augen (wie ein Glubschie) aber keine Puschel-Ohren wie die Eulen. (Dafür haben Eulen keine Glubschie-Augen). Ausserdem haben wir gelernt, das ein Uhu 7 Mäuse die Nacht braucht und überhaupt alles frisst was da kreucht und fleucht: Mäuse, kleinere Vögel, Marder, Igel, Katzen, … . Der Uhu ist nicht mehr gefährdet, aber wo er ist, ist nicht mehr viel anderes.
Um ca. 15:00 Uhr konnten wir dann endlich die Boote ins Wasser lassen. Nachdem wir eine Schleuse Passiert hatten gelangten wir in die Lahn. Es war super Wetter und viele Gruppen waren unterwegs. Das Schleusen war eine Sache für sich. An manchen Schleusen mussten wir lange warten. Unsere Kits hatten das Schleusen aber schnell professionell drauf.
Um ca. 18:00 Uhr sind wir auf dem Jugend-Zeltplatz in Leun angekommen. Der Platzwart war super und hat uns unser Gepäck mit dem Auto zur Wiese gefahren. Nach dem Aufbau der Zelte und einem Bad in der Lahn ging es ans Kochen. Traditionell gab es Pellkartoffeln und Kräuterquark mit selbstgesuchten Kräutern aus den Wiesen.