
Wir versuchen, auf den Etzwiesen Heu für die Schafe zu machen- häufig schwierig, weil zu feucht. Vielleicht funktioniert es in diesem Jahr.
Die Feuersalamander-Gruppe wollte eine Schlammschlacht, und die bekam sie. 2x Jan, Elias und Dennis bauten neue Dämme an den Märchenteichen. Der Rest der Mannschaftgeht auf Waldwanderung. Im Wald begegneten wir einer anderen Naturwandergruppe. Dodo und Lisa motivieren die Jungs der Gruppe zum Schlammspringen – bleiben aber wie durch ein Wunder als Einzige schlammfrei. Quer durch [mehr…]
Nach der ersten Maiwoche war sichtbar, dass der diesjährige Storchennachwuchs in der Landbachaue aus vier Küken besteht. Diese Anzahl gilt als Obergrenze für freilebende Störche und erfordert einen hohen Aufwand der Storcheneltern bei der Futterbeschaffung. Da die Küken ja nicht alle gleichzeitig schlüpfen, besteht meist ein merklicher Größenunterschied. Dies ist bei dem diesjährigen Nachwuchs erstaunlicherweise [mehr…]
Reichlich eine Stunde Mäharbeit, dann ist die Wiese frei von Brennnesseln. Das Biotop hat sich weiter gut entwickelt- die Artenvielfalt auf der Feuchtwiese über dem Krebsteich und dem Eisvogelteichhat zugenommen. Inzwischen bedeckt ein Teppich der seltenen Krebsschere des Krebsteich. Teilnehmer vom NABU: Ecki, Tino Klaus-Dieter, Mahmoud und Stefan
Gruppenstunde der Feuersalamander Freiheit für Drohnen: Die Feuersalamander-Gruppe startet ihren Nachmittag mit einem Einsatz an den Bienenständen. In einem Honigraum war noch Drohnenbrut hinter einem Trenngitter (Arbeitsbienen können das Gitter passieren, Drohnen und Königin nicht). Wird der Honigraum geöffnet, starten die eingesperrten Drohnen durch, was etwas wild aussieht. Aber wir können relaxen: Drohnen können nicht [mehr…]
Unter der kundigen Führung von Johannes Mickenbecker durchwanderten 11 Naturfreunde bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen die Bickenbacher Landbachaue. Zu sehen gab es vor allem Grau-, Kanada- und Nilgänse mit ihrem Nachwuchs, Stockenten, überaus viele Blässhühner, fischende Grau- und Silberreiher und Kormorane. Abseits der Wasserflächen konnten Neuntöter, Goldammern, Stieglitze, Kohlmeisen und zahlreiche Futter tragende Stare [mehr…]
Achim, Thomas, Ecki, Tino und Julia reißen Brennnesseln aus und pflanzen zottiges Weidenröschen, Wasserdost, Schöllkraut und Johanniskraut am Wassersteinbruch. Dann buddeln die Aktivisten noch an den beiden Teichen für die Gelbbauchunke: be einem der Tümpel,war der Damm beschädigt und die Böschungen waren noch zu steil. Im grossen Teich wimmeln derweil schon die schwarzen Kaulquappen der Erdkröte. [mehr…]