Klaus-Dieter und Tino lichteten an den Etzwiesen das Brennnessel-Dickicht. Morgen wird noch weitergeharkt und das Mähgut wird in die Benjeshecke gepackt werden. 30.8.2014 Kerstin und Tino verteilen das Mähgut in die Benjeshecken am Rand. Da bleibt aber noch einiges an Haufen übrig für den nächsten NABU-Arbeitseinsatz im Dezember. Insbesondere im Mittelbereich des Gelände ist wieder massiv Erle [mehr…]
Die Begehung war notwendig, um Projektdetails zur geplanten Entschlammung des Mittelbachteich zu klären. Unter anderem müssen mehrere relativ große Bäume entfernt werden, sonst ist der Zugang zum Teich nicht möglich. Das Wasser soll Anfang September abgelassen werden. Die Anlieferung / Zufahrt für Maschinen muss organisiert und das Verfahren der Abraumlagerung und die notwendige Genehmigungen wurden besprochen. Da der [mehr…]
Wie zu erwarten und völlig im Zeitplan haben die vier Jungstörche in der ersten Juliwoche ihren Jungfernflug gestartet. Los ging es am 3. Juli, als sich die beiden mutigsten des Quartetts nacheinander vom Nest stürzten, um zu einem gerade abgeernteten Getreidefeld in ca. 500 m Entfernung vom Nest zu segeln. Nach einem nicht allzu weiten [mehr…]
Die Kreuzkröte (Epidalea calamita) kommt in unserem Umfeld nur noch in einem kleinen, äusserst gefährdeten Restbestand im Umfeld von Alsbach an der Sandwiese vor. Nachdem ihr natürliches Biotop verschwunden war, hielt sie sich noch in den sandigen Spargeläckern, wenn sich in manchen Jahren durch Starkregenfälle grosse Pfützen bilden. Selbst eine selten genutzte Traktorspur reicht den Quappen. [mehr…]
Die Gruppe der Feuersalamander traf sich zum zweiten Mal an der Landbachaue zur Vogelbeobachtung. Dennis und Jan schleppten ihre gesamte Fotoausrüstung mit, auch wenn Jahreszeit, Hitze und die Lichtbedingungen alles andere als perfekt waren. An der Beobachtungsstelle an der Brücke gab es die üblichen Gänse: Kanandagans, Graugänse Nilgänse. Am Himmel den Rotmilan und 6 Störche. Klar [mehr…]
Bereits ab Anfang April dieses Jahres waren in der Landbachaue bis zu drei Flussregenpfeifer (Charadrius dubius) zu beobachten, die an den schlammigen Rändern der Wasserfläche auf Nahrungssuche waren. Nach dem Balz- und Paarungsverhalten zu urteilen, handelte es sich um zwei männliche Vögel sowie ein Weibchen. In der Folgezeit ließen sich nur noch zwei der Vögel [mehr…]
Bereits Ende Mai begannen die Storcheneltern ihren nun knapp sechs Wochen alten Nachwuchs für kurze Zeit auf dem Nest alleine zu lassen. Zuerst für eine Zeitraum von wenigen Minuten, später dann auch mal bis zu einer Stunde. Nach einer guten Woche war dann aber wieder ständig ein Elternteil auf dem Nest präsent, da täglich „Fremdstörche“ [mehr…]