Mai 222014
 

Gruppenstunde der Feuersalamander

Freiheit für Drohnen: Die Feuersalamander-Gruppe startet ihren Nachmittag mit einem Einsatz an den Bienenständen. In einem Honigraum war noch Drohnenbrut hinter einem Trenngitter (Arbeitsbienen können das Gitter passieren, Drohnen und Königin nicht). Wird der Honigraum geöffnet, starten die eingesperrten Drohnen durch, was etwas wild aussieht. Aber wir können relaxen: Drohnen können nicht stechen und die Völker auf den Etzwiesen sind insgesamt recht freundlich. Bei dieser Gelegenheit gezeigt: Arbeiterinnenbrut, Drohnenbrut und Honigwabe.

Insel 02

Fotos: NABU/Tino Westphal – Märchenteiche oberhalb der Etzwiesen: links im Bild der Damm zum Amphibienbereich, rechts im offenen Wasser lauern Kois und anderer grosse Fische auf Amphibien.

Vogelei

Jan findet die Eierschale, blau mit grauen Sprenkeln, im Wald- Dennis Expertenmeinung: eine Amsel ist da ausgeschlüpft.

Dammbau am Märchenteich: der Damm zwischen dem Märchenteich und dem Amphibientümpel ist sehr lückenhaft. Eine Herausforderung ihn trotzdem zu begehen. Wo die Lücken zu gross sind, werden Steine, Grassoden und Holz eingebaut. Der angenehme Effekt für die Amphibien: die grossen Fische – wir sehen mindestens zwei grosse Kois im Märchenteich – können nicht mehr einfach ins Amphibiengebiet eindringen.

Im Amphibientümpel wimmeln die schwarzen Kaulquappen der Erdkröte.

Fenchel mit Eiern des Schwalbenschwanzes

Staudenfenchel im Schmetterlingsgarten auf den Etzwiesen mit Eiern des Schwalbenschwanzes.

Schmetterlingsgarten an den Etzwiesen: Mehrere sonnenexponierte Fenchel-Stauden sollten als Brutstation für unserer neue Schwalbenschwanz-Zucht. Mit geübtem Auge hat Matthias erkannt, dass ein Schwalbenschwanz-Wildling das Beet schon als sehr geeignet für eine Eiablage gefunden hat. Das ist natürlich toll- wir werden die Brut überwachen.