Jan. 082022
 
Aktion Götterbaumweide

Frisch eingeschneit präsentiert sich die Götterbaumweide in Malchen. Das Gebiet ist seit Jahren in Pflege durch den NABU und trägt seinen Namen nicht zu Unrecht: hier gibt es ein massives Problem mit Götterbäumen – einer invasiven Art, die in kurzer Zeit dichte Bestände bildet und die Artenvielfalt auf den Trockenrasen und Streuobstwiesen am Blütenhang stark [mehr…]

Jan. 062022
 
Kleiner Einsatz am Wellberg

Der Wellberg in der Gemarkung von Pfungstadt ist eigentlich eine frühmittelalterliche Festungsanlage, eine sogenannte Motte. Davon ist allerdings nur noch ein bescheidener Hügel übrig. Heute steht eine alte Streuobstwiese auf dem Hügel – historisch eines der besten Steinkauzreviere in der Pfungstädter Gemarkung. Der Wellberg war mangels Nutzung und Pflege so stark verbuscht, dass das Biotop nicht mehr [mehr…]

Jan. 052022
 
Aktion Kreuzkröte am Bickenbacher Bahndamm III

Nach dem letzten Einsatz am Bickenbacher Bahndamm zum Kreuzkrötenprojekt fehlte zum Abschluss nur noch die finale Ausrüstung der Wannen: eine Filzmatte soll sicherstellen, dass Amphibien und andere kleine Tiere die Wanne auch bei großer Sommerhitze bequem verlassen können – die Metallwände können sich im Sommer stark aufheizen und sind natürlich sehr glatt. Zusätzlich erhalten die [mehr…]

Jan. 022022
 
Sturmmöwen – Wintergäste aus Nordosteuropa in Bickenbach

Seit Weihnachten halten sich auf einer großen Rasenfläche und in angrenzenden Feldern in Bickenbach bis zu 87 Sturmmöwen auf. Naturfreunde und Passanten haben sie entdeckt und bestaunen sie seitdem. Es sind fast ausschließlich Sturmmöwen im Jugendkleid. Diese kleine Möwenart (etwa so groß wie die Lachmöwe) brütet in Skandinavien und Nordrussland, kleinere Kolonien auch im Norden [mehr…]

Jan. 012022
 
Weidenpflege im Winterlager an den Märchenteichen

Täglich sehen die NABU-SchäferInnen nach ihren Schafen. Heute werden insbesondere Brombeeren und Stängel der Goldrute von den Flächen entfernt. Schafe gehen nur ungern in Brombeerdickichte. Auch große Placken von abgestorbenem Reitgras werden selektiv ausgemäht- das fördert die Artenvielfalt auf den Wiesen. Weidenbäume werden zu Kopfweiden geschnitten – die Weidenruten werden weiter verarbeitet zu Flechtwerken.

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