Thomas lädt die Schäfer ein zum Pflaumenknödel-Essen. Ein unglaublich leckeres Gericht! Dann basteln wir den Schafkalender 2015- der soll morgen auf dem Pflanzenflohmarkt auf dem Stand präsentiert werden … Wir stellen fest: es gibt zu wenige Monate auch nur für die schönsten Schafbilder diesen Jahres! Zum Schluss perfektioniert ein Kartoffeldruck das Deckblatt mit einem passenden [mehr…]
Die NAJU-Gruppe erntet Äpfel für den Pflanzenflohmarkt am Wochenende: wir brauchen ein paar Sack voll für die Wühlmaus-Apfelpresse. Wie immer planen wir eine Apfelsaft-Kelterei. Die Schafe sind wie immer äusserst neugierig und fallen in Scharen über die Falläpfel her, wenn man nicht aufpasst. Dabei geben wir gern angeschlagen Äpfel ab an unsere Schäfchen, aber um [mehr…]
Die Böckchen werden umgestellt auf einen neuen Abschnitt der kleinen Gartenweiden an der Straba in Malchen. Die alte Weide war sauber abgeweidet, allerdings hatten die Schäfchen ein Schlupfloch aufs Nachbargrundstück erweitert und sich auch dort bedient. So weit in Ordnung – denn das Grundstück sollte sowieso bearbeitet werden. Die Weide muss in nächster Zeit noch [mehr…]
Artikel im Echo-Online von heute 18.9.2015

Die NABU-Schafe haben den Kräuter-Dschungel an den Etzwiesenteichen deutlich gelichtet und werden auf den nächsten Abschnitt geführt. Die Tier sind genau so relaxed wir ihre Betreuer – so kann man einen Sommerabend draussen geniessen. Mahmoud schützt mit E-Zaun die Stangen-Bohnen. Das ist besser für die Bohnen und die Schafe…
Mannshoch stehen blühende Kräuter auf den Etzwiesen, die Schafe fühlen sich wohl auf den Feuchtwiesen an den Märchenteichen. Brennnesseln werden von den Schafen besonders gern angenommen, wenn sie etwas angewelkt sind. Sie werden deshalb Stück für Stück abgemäht. In voller Blüte stehen die Kohldisteln, der Wasserdost und das Indische Springkraut – allesamt gute Bienenweiden. Den Imker [mehr…]
Die Schafgruppe führt die Herde auf die Etzwiesen, denn die Weiden am Malchener Blütenhang sind wegen der anhaltenden Dürre vertrocknet. Wir weichen auf die Winterweide im feuchteren Tal-Lagen aus. Treff an der Bis-Weide in Malchen: Die Schafe werden über den Langen Berg von Malchen an die Märchenteiche geführt: An den Märchenteichen wartet eine fette Weide: [mehr…]
Nur noch wenige Weiden geben gutes Futter für die NABU Schafe – die Dürre zeigt Folgen. Zum Glück gibt es noch die Feuchtwiesen an den Etzwiesen bei Seeheim. Dort blühen Indisches Springkraut, Kohldistel und Blutweiderich am Rand des Amphibientümpels. Schnell sind die Randstreifen für den E-Zaun mit dem NABU-Balkenmäher gemäht und der Zeltstall ist aufgebaut – die Schafe können kommen.
Die Schäfer treffen sich auf der Weide mit Chef-Schäferin Zelke und diskutieren, was zu tun ist. Wegen der Dürre am Malchener Blütenhang finden die Tiere nur wenig nahrhaftes auf den Weiden. Allerdings haben sie jetzt alle Weiden, die mit Götterbäumen bestanden sind, abgefressen. Und natürlich die Götterbäume übrig gelassen, denn die schmecken keinem Weidetier. Nächster [mehr…]

Die Dürre hält an am Malchener Blütenhang, nur die Götterbäume stehen prächtig auf der Schafweide. Nach dem die Schafe eine Woche magere Kräuter zwischen den teilweise einen Meter hohen Götterbaum-Schösslingen gesucht hatten, werden sie heute umgesetzt. Thomas, Julia, Zelke, Max und Mariana bauen den E-Zaun neu an einem Grundstück nahe der Strassenbahn. Die Götterbäume fallen [mehr…]