Nov. 302015
 
Der November in der Landbachaue

Die gute Nachricht vorweg: Auch im November gab es keine Störungen durch Jagdbetrieb in der Landbachaue zu beobachten, sodass die Wasserflächen durchgehend von Enten und Gänsen besiedelt waren und sich auch abseits des Wassers häufig Rehe und Feldhasen bei ihrer Nahrungssuche zeigten. Bei der ungewöhnlich milden Witterung anfangs des Monats waren häufig die in südlichere [mehr…]

Okt. 312015
 
Der Oktober in der Landbachaue

Im Gegensatz zum Vorjahr 2014 war im diesjährigen Oktober kein störender Jagdbetrieb in der Landbachaue und ihrer unmittelbaren Umgebung zu bemerken. Gut für die zahlreichen Gänse und Enten auf den Wasserflächen und auch für die durchziehenden Watvögel, insbesondere die häufig zu sichtenden Bekassinen, die im Seichtwasser erfolgreich nach Nahrung suchten. Auch von dem Roten Höhenvieh, [mehr…]

Sep. 302015
 
Der September in der Landbachaue

In den ersten Septembertagen war das Weißstorchpaar der Landbachaue durchweg bei der Mäusejagd auf den abgeernteten Feldern der Umgebung zu beobachten. Durch das in diesem Jahr, auch witterungsbedingt (Trockenheit), hohe Mäuseaufkommen war diese Jagd überaus erfolgreich, sodass die Störche immer wieder längere Pausen einlegen konnten, um in der warmen Septembersonne zu dösen, oder ihr nun [mehr…]

Sep. 192015
 
Naturgarten stellt sich vor

Britta Gläßer – NABU Mitglied bei den Seeheimern seit einem Jahr – stellt in einem Tag der offenen Tür Ihren Naturgarten vor. Im Laukenloch heisst das trockene Stück Land zwischen Alsbach und Bickenbach- ökologisch wertvoll ist dieses letzte unbebaute Land mit seinen sandigen Flächen. Wanderfalke und Turmfalke brüten hier. Den neugierigen Gästen werden Fledermaus- und Hummelkästen, [mehr…]

Sep. 132015
 
Hirschbrunft im Taunus

Pirschbericht der Wühlmaus-Gruppe Höhepunkt: Buffet unter einer großen, aufgespannten Plane im Schummerlicht einer aufgehängten Taschenlampe. Regentropfen fallen klopfend auf die Plane,  während ab und zu ein Hirsch röhrt und ein Waldkauz mit kuit grüßt. Höhepunkt: Schlafen in Kohte, unter Plane oder unter einem dicht belaubten Baum. Höhepunkt: Frühpirsch um 6 Uhr: Auf dem großen Kahlschlag zeigen sich [mehr…]

Sep. 122015
 
Fledermausnacht

NABU-Fledermausexperte Rudolf Boehm stellt dem interessierten Publikum seine Schützlinge vor. Trotz einsetzendem leichten Regen sind Fledermäuse am Waldweiher bei Seeheim gut zu beobachten.

Aug. 312015
 
Der August in der Landbachaue

Der August in der Landbachaue unterschied sich kaum vom Vormonat Juli. Durch die ausbleibenden Niederschläge blieb der Wasserstand niedrig, aber anders als im Juli  waren im August wieder mehr Gänse und Enten (darunter auch wieder Krick- und Schnatterenten) auf den Wasserflächen zu sehen. Hinzu kamen auch wieder einige Zwergtaucher, die sich seit dem Frühjahr nicht [mehr…]

Aug. 292015
 
Siebenschläfer, Zauneidechse, Eichhörnchen

Noch zwei Grundstücke am Blütenhang Seeheim werden heute gemäht: dicht an der Waldgrenze wuchsen hier Bienenragwurz und Bocksriemenzunge. Jetzt haben die Orchideen ihre Samenverteilt, der Winteraustrieb ist aber noch nicht da- genau die richtige Zeit zum Mähen! Klaus-Dieter bedient den NABU-Balkenmäher. Nach der Mahd sind auf der freien Flächen die Zauneidechsen leicht zu erkennen. Auf [mehr…]

Juli 312015
 
Der Juli in der Landbachaue

Die anhaltende trockene Witterung sorgte dafür, dass im Juli sämtliche Wasserflächen der Aue ohne eine direkte Verbindung zum Landbach vollständig trocken fielen. Grund für die meisten der Gänse, Enten und Blässhühner der Landbachaue den Rücken zu kehren, um sich auf die größeren Wasserflächen in der Region zu verteilen. So waren an manchen Tagen nur das [mehr…]

Juli 042015
 
Fledermausfest im Mausohr-Bahnhof Mümling-Grumbach

Weit über 30 °C im Vortragsraum – trotzdem voll besetzt: zum Vortrag von Dr. Dirk Diehl kommen Fledermaus-Freunde aus fern und nah. Geboten wir zum Einstieg ein tiefer Einblick in die Wochenstube des Großen Mausohrs – einer der selteneren Fledermäuse Hessens. Mit zwei Videokameras, beleuchtet mit Infrarotlicht, das für die Fledertiere unsichtbar ist, wird tief [mehr…]

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