
Die Feuersalamander (Salamandra salamandra) sind jetzt auch am Tage unterwegs auf den Wiesen und Waldwegen. Dauerregen ist perfektes Wetter für die Amphibien!

Als Naturfreunde haben Anwohner der Georgenstrasse extra für die Reptilien Naturstein- statt Betonmauern angelegt. In ihren Spalten finden die selten gewordenen Kriechtiere Unterschlupf, die erwärmte Oberfläche der Steine bietet den wechselwarmen Reptilien die Möglichkeit, ihre Körpertemperatur den Bedürfnissen optimal anzupassen. Heute konnte ein dramatischer Kampf am Fuss der Steinmauer beobachtet werden. Eine Barren-Ringelnatter (Natrix natrix helvetica) – eine Unterart der Ringelnatter, [mehr…]

Ein ausgesprochen schönes Belegfoto für eine Zauneidechse (Lacerta agilis) aus dem Seeheimer Umfeld wurde uns zugesandt. Der Fundort an der verlängerten Odenwaldstraße in Seeheim zeigt einerseits die Bedeutung der Waldrandlagen mit ihren sonnen-exponierten Standorten, die teilweise eine höhere Artenvielfalt aufweisen, als die Innenbereiche. Das gilt auch für die nahebei liegenden Naturschutzgebiete, die nur mit hohem Pflegeaufwand [mehr…]

Freiwillige Helfer von BUND und NABU treffen sich auf der Bickenbacher Düne. Seit Jahren werden die Dünenflächen regelmässig mit Hacken und Spaten von Brombeeren und Flieder, Mahonie und Liguster befreit. Neben den ersten Orchideen in aufwändigem Einzelschutz zeigt sich ein Pärchen der Zauneidechse und auch ein Jungtier vom Vorjahr. “ order_by=“alttext“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″] [mehr…]

Besuch am Wühlmausweiher – kaum Betrieb, wenig Wasser, aber wenigstens läuft nach der langen Trockenheit wieder frisches Wasser ein. “ order_by=“alttext“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″] Einige Amphibien benötigen frisch angelegte Gewässer, weil sie nur so ihren Feinden entgehen. Bergmolch und Libellenlarven machen sich gern über die Kaulquappen dieser weniger robusten Amphibien her. Diese Erneuerung von Amphibien-Gewässern [mehr…]

Tausende Kaulquappen wimmeln auf den Steinen im Teich am Schlosspark in Seeheim. Die NABU-Aktiven fischen Algen ab, entfernen Äste und abgestorbenes Material und kürzen Weidentriebe im Uferbereich. Nadeln von exotischen Bäume, die nahe des Ufers wachsen, werden vorsichtig aus dem Wasser geholt. “ order_by=“alttext“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″] Der im März neu angebrachte Falkenkasten ist noch nicht angenommen, das [mehr…]

Turm der Tiere Der Gartenrotschwanz kommt spät aus den Überwinterungsquartieren und beginnt gerade, sein Nest einzurichten. In Eckis Garten ist ein Männchen auf Wohnungssuche. Hoch gelegen soll sie sein, mit freiem Anflug und Sitzwarte. Also zieht die Feuersalamander-Gruppe los in den Wald, Stangen suchen. Eine umgefallene Buche legt sich in den Weg- ein bissel krumm, aber [mehr…]

Nachdem unser Zaun letztes Wochenende abgebaut wurde, können wir auf unser erstes Krötenjahr unter der Leitung des NABU Seeheim-Jugenheim zurückblicken. Die Hauptwanderung fand Ende Februar bis Anfang März statt, zusammen mit den Nachzüglern der letzten Wochen konnten wir in Summe 239 Kröten und einen Teichmolch retten. Eine gute Zahl, um für den Nachwuchs der nächsten [mehr…]

Die Krötenwanderung ist zum Erliegen gekommen. Das NABU-Team baut daher den Krötenzaun an der B3 gegenüber der Major-Karl-Plagge-Kaserne ab. Drei große Eimer voll Müll wurden bei dieser Gelegenheit aus dem Graben gesammelt. Ein ausführlicher Bericht zur Krötenwanderung im Frühjahr 2017 folgt. “ order_by=“alttext“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]Teilnehmer vom NABU: Mechthild, Salem, Tino, Agneta und Martina. “ [mehr…]
Im Hermelinweiher sind offenbar Goldfische ausgesetzt worden. Fischbesatz, zumal mit nicht einheimischen Arten ist fatal, denn damit wird ein Amphibien-Laichgewässer faktisch zur Todesfalle. Fische vermindern drastisch die Artenvielfalt in Gewässern, fressen Eier und Kaulquappen von Grasfrosch und in diesem Teich auch den Nachwuchs des Laubfroschs. Die Goldfische vermehren sich unter den Idealbedingungen rasant- mindestens zwei Generationen [mehr…]