
Die NABU-Schafe haben sich angekündigt für die Bienenweide nördlich von Malchen – mit dem Akku-Balkenmäher werden Zaungassen für den Elektrozaun geschaffen. Aktive vor Ort: Thomas, Mira, Silas und Tino.

Auf der Steinkauzwiese bei Hähnlein hat sich leider der invasive Zwergholunder ausgebreitet und dominiert an vielen Stellen bereits. Wir haben außerdem festgestellt, dass die Pflanzen sogar von der Freistellung von konkurrierenden Arten durch die Beweidung profitieren. Hier muss unbedingt nachgemäht werden. Auch das viele trockene oder niedergetretene Gras muss von der Fläche entfernt werden, damit [mehr…]

Im Alsbacher Schöntal weiden die NABU-Schafe auf einer Streuobstwiese mit wunderbarem Blick über die Rheinebene. Das erste Teilstück ist abgeweidet und die Schafe wurden ein Stück weiter eingezäunt. Wegen der anhaltenden Trockenheit sind größere Bereiche der Wiese niedergedrückt und bedecken den Boden, so dass neuer Aufwuchs keine guten Startbedingungen vorfindet, selbst wenn es noch eine [mehr…]

Die Brombeeren auf der Weilerwegwiese müssen dringend zurückgeschnitten werden, damit die Weide ab dem Herbst den NABU-Schafen als Winterquartier dienen kann. Wir machen das abschnittsweise. Nachdem der erste Abschnitt am Mittwochabend gemäht wurde, kam die zweite Hälfte heute, am Samstag, unters Messer.

Die Spielwiese im Wühlmausgarten wird gemäht – aber zunächst nur die Wegstreifen, die von den Kindergruppen genutzt werden, denn die Wiesen hier sind artenteich und mit blühenden Kräutern angereichert – trotz des extrem trockenen Sommers blüht hier Einiges…. Das Mähgut kommt auf die Naturzäune – dort dürfen sich gern Nährstoffe anreichern und diese Strukturen bieten [mehr…]

Mit unserem leisen, elektrisch betriebenen Balkenmäher und der Akku-Motorsense werden abschnittsweise und insektenfreundlich am Seeheimer Blütenhang die Wiesen gemäht. Schweres Gerät ist bei den relativ geringen Zwischenräumen zwischen den Obstbäumen im NABU-Kirschgarten ohnehin nicht einsetzbar. Seltenere Stauden und insbesondere die wenigen Orchideenstandorte werden vorab markiert und von der Mahd ausgenommen. Problematische Pflanzenarten, insbesondere die Kanadische [mehr…]

Im FFH-Gebiet der Rödern liegt ein kleines Wiesenstück mit etwas nährstoffreicherem Boden als in den sonst sehr kargen Kalksand-Magerrasen dort. Späte Mahd mit Entfernung des Mahdgutes ist hier absolut notwendig, um langfristig wieder die typische Vegetation zu etablieren. Standortfremde Gehölze und Bäume, die mit der füheren Garten- und Freizeitnutzung des Geländes etabliert wurden, sind schon [mehr…]

Vor allem um die Bekämpfung des Zwergholunders ging es beim Einsatz auf der Steinkauzwiese zwischen Hähnlein und Rodau. Dem geht es mit Rodehacke und Forstsense an den Kragen. Martin kümmert sich mit seinem Trecker darum, die Wassersäcke an den Bäumen zu füllen und die Wildsträucher mit Wasser zu versorgen.

Wie bleiche Spargelstangen ragen die Triebe der Sand-Sommerwurz (Orobanche arenaria) aus dem Trockenrasen am Seeheimer Blütenhang. Die Pflanze ist nicht in der Lage, Photosynthese zu betreiben, sondern parasitiert auf Wurzeln des Feld-Beifuß am Wegesrand. Erst Anfang Juli erscheinen dann die Blüten der Sommerwurze. Das Vorkommen ist stark zurückgegangen – nur vereinzelte Exemplare zeigen sich noch an [mehr…]