Mrz 062021
 
Fots: NABU/Tino Westphal – Unter Leitung von Sabine Durst wird der Amphibienzaun am Ortseingang von Ober-Beerbach aufgebaut.

In Traisa wurden schon die ersten Erdkröten schon im leider trockengefallenen Leonorenbrunnen gemeldet. Auch im Odenwald werden sich in den nächste frostfreien Nächten viele Amphibien auf den Weg zu ihren angestammten Laichgewässern machen.

Viele der Tiere müssen auf ihrer Wanderung viel befahrene Straßen überwinden, was immer wieder zum Tod vieler Amphibien führt.

Einer der Hotspots der Krötenwanderung auf ihren Weg zum nahen Auweiher führt vor dem Ortseingang von Ober-Beerbach über eine stark befahrene Strasse. Die Helfer vom NABU bauen hier einen Amphibienzaun auf

Team-Einteilung von Sabine: immer zwei Menschen finden zu einem Team zusammen, schlagen die Haltepflöcke in den noch gefrorenen Boden, dichten Löcher im unebenen Boden mit Erde ab, damit die Amphibien nicht unter dem Zaun durchschlüpfen können und graben Fangeimer ein.

Sabine

Team Gelb – Anne und Simon

Team Rot

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