Aug 082018
 
Magische Graugans

Die Graugänse in der Landbachaue scheinen eine magische Anziehungskraft auf andere Arten auszuüben, zum Beispiel auf den Grünschenkel (Bild 1), den Kiebitz (Bild 2) oder die Brandgans (Bild 3). Vielleicht nutzen diese Vögel die bekannt scharfen Augen und Aufmerksamkeit der Graugänse, die vor Gefahren jeder Art sehr effektiv warnen. Die Graugänse sind die Wächter der [mehr…]

Jul 192018
 
Viele Jungvögel in der Landbachaue

Der Mäusebussard (Buteo buteo)  im Bild rechts ist in diesem Jahr in der Landbachaue geboren in einem Horst nahe der Teiche. Er konnte mehrfach im Nest beobachtet und fotografiert werden. Bussard-Nachwuchs in der Landbachaue Jetzt ist der Jungvogel flügge und kann zusammen mit den Elternvögeln bei Flugübungen und Erkundungen in der Aue beobachtet werden. Auch dieser weibliche [mehr…]

Jun 202018
 
Bussard-Nachwuchs in der Landbachaue

Nachwuchs beim Mäusebussard (Buteo buteo) in der Landbachaue. Die Jungvögel konnten am Horst in der Zeit vom 9. bis zum 20. Juni 2018 aufgenommen werden. Auf den letzten Aufnahmen am 20. Juni war waren die Jungvögel kräftig herangewachsen und beinahe flügge, nur ein deutlich kleinerer Nachzügler hockte noch im Nest.  Ab Ende Juni konnten die jungen [mehr…]

Mai 312018
 
Der Mai in der Landbachaue

Im Mai waren viele Vogelarten bei der Versorgung ihresr Jungen zu beobachten. Nachwuchs gab es unter anderem bei Schwarzkehlchen, Bachstelzen, Wiesenschafstelzen, Dorngrasmücken, Bluthänflingen, Goldammern und Staren, während bei den späteren Rückkehrerern wie Neuntöter und Rohrsängern im Mai erst noch fertig gebrütet wurde. Interessant waren die Beobachtungen, dass die Brutreviere der Rohrsänger von den Kuckucksweibchen in [mehr…]

Apr 302018
 
Der April in der Landbachaue

Die Ende März in der Landbachaue eingetroffenen Brutvögel erhielten ab Anfang April wesentliche Verstärkung, vor allem durch Nachtigallen, die meist zwar schwer zu sichten, aber dafür um so besser zu hören sind. Auch mehrere Exemplare des Kuckucks waren, wie schon in den Vorjahren, ab Anfang des Monats zu hören, unterstützt von Dorngrasmücken, Mönchsgrasmücken und weiteren [mehr…]

Apr 302018
 
Uferschwalben in der Landbachaue

Drei von ca. enem Dutzend Uferschwalben konnten in der Landbachaue, Nähe Hartenauer Hof beobachtet werden. Damit sind alle lokalen Schwalbenarten – Mehlschwalbe, Rauchschwalbe, Mauersegler – aus den Winterquartieren zurückgekehrt. Es wäre interessant zu wissen, wo die Uferschwalben in diesem Jahr ihre Röhrennester in Steilhängen anlegen.

Apr 272018
 
Rotes Höhenvieh in der Landbachaue

Rinderhaltung in der Landbachaue Einen wichtigen Beitrag zur Landschaftspflege und zum Erhalt der Landbachaue liefert Bettina Fay mit ihrer extensive Rinderhaltung. Zudem wird hier eine schon beinahe ausgestorbene alte Haustierrasse erhalten. Mit feuchtem und schlammmigen Untergrund kommen die Tiere sehr gut zurecht, verbeissen Schilf und Gestrüpp am Uferrand. Besonders Kiebitz und Gänse, also die typischen [mehr…]

Apr 212018
 
Artenvielfalt in der Landbachaue

In der Landbachaue tummelt sich derzeit eine besondere Vielfalt der Arten: Knäkente steht neben Kiebitz, Rostgans und Graugans, gleich daneben brütet die Löffelente. Seit langem gibt gibt es wieder einen Brutversuch des Kiebitz. Als einzelnes Paar haben es die Kiebitze aber sehr schwer, sich gegen Bruträuber zu verteidigen.

Mrz 312018
 
Der März in der Landbachaue

Die winterliche Witterung im März brachte den nach dem Kalender anstehenden Frühling in der Landbachaue merklich ins Stocken. Häufige Nachtfröste sorgten immer wieder für gefrorene Böden und dünne Eisdecken auf den stehenden Gewässerabschnitten und auch der gelegentliche Schneefall erschwerte der Vogelwelt die Nahrungssuche. Der von den Medien für Mittelhessen gemeldete Zugvogelstau war auch in der [mehr…]

Feb 282018
 
Der Februar in der Landbachaue

Die nach den ersten Februartagen einsetzende Frostwitterung sorgte schnell für gefrorenen Boden und dünne Eisdecken auf den stehenden Wasserflächen der Landbachaue. Mäuse und Regenwürmer zogen sich in die tieferen frostfreien Bodenschichten zurück und standen als Beute kaum noch zur Verfügung. Die Grau- und Silberreiher in der Aue mussten ihre Futtersuche an die noch eisfreien Gewässerabschnitte [mehr…]