Dez 182014
 
02 Kerzen giessen mit den Feuersalamandern

Fotos: NAJU/Tino Westphal – Kerzen giessen mit den Feuersalamandern.

Zum letzten Treffen der Gruppe im alten Jahr giessen und ziehen wir Kerzen fürs Weihnachtsfest.

Dez 112014
 
01 Plätzchen backen mit den Feuersalamandern

Fotos: NAJU/Tino Westphal – Plätzchen backen mit den Feuersalamandern.

Die Feuersalamandereltern hatten es wirklich gut mit unds gemeint: fünf oder sechs verschiedene Plätzchen-Teige standen zur Auswahl.
Nicht schlecht…

Dez 062014
 
14 Erlensee

Fotos: NAJU/Tino Westphal – Kanadagänse am Erlensee

DIe NAJU Gruppe auf Radtour: vom Übernachtungsplatz in der Hütte in der Fasananlache bei Hähnlein geht es vom Niederwaldsee bei Bensheim über die Landbachaue zum Erlensee und von da zurück nach Seeheim.

Es gibt super-Frühstücks-Service: um acht Uhr morgens frische Brötchen aus Hähnlein!

dann herrscht Aufbruchsstimmung.

Zielpunktt jetzt: der Niederwaldsee bei Bensheim. Ein Baggersee mit Angelbetrieb.Sehr wenig Vögel sind zu sehen. Auf der Wasserfläche nur einige Blässhühner.

An der Landbachaue 2 Nilgänse eine Graugans und einige Stockenten.

Am Erlensee haben sich die viele Kandagänse und einige Stockenten niedergelassen.

Wir folgen den Hochspannungsmasten nach Pfungstadt. Die werden gerade für den „grünen Strom“ aufgerüstet mit neuen Kabelsträngen.

Ein Turmfalke lässt sich nah am Weg gut beobachten- auf der Sitzwarte und im Rüttelflug „stehend“ über dem Feld.

15 Turmfalke

Turmfalke

Die Tour:

Dez 052014
 
01 Start am Rathaus

Fotos: NAJU/Tino Westphal – Start zur Radtour am Alten Rathaus Seeheim

Die Feuersalamander-Gruppe fährt von Seeheim nach der Fasanenlache bei Hähnlein, vorbei am Erlensee.

Wir fahren durch den schon reichlich düsteren Wald am Pfungstädter Moor, vorbei am Erlensee.

Übernachtet wird im Lernort Natur, einer schönen Hütte im Naturschutzgebiet. Wir kochen gemeinsam. Dann werden Geschichten erzählt, über eine einsame Hütte im Moor, Nebel und Vollmondnächte.

Die Nacht ist bei Hochnebel tatsächlich unwirklich hell.

Morgen geht es weiter zum Niederwaldsee

Nov 212014
 
10 Lernort Natur

Fotos: NAJU/Tino Westphal – Feuersalamander am Lernort Natur

Die Feuersalamander-Gruppe tobt durch den Wald.
Dann gibt es Bohnensuppe mit Süsskartoffeln.

Beim nächsten Mal wieder Treff in Malchen bei Ecki.

Nov 152014
 
Sternwanderung - Radtour mit Anna Carlotta und Dodo 5

Fotos: NAJU/Tino Westphal – Sternwanderung der Feuersalamander – Radtour mit Anna, Carlotta, Jan, Dodo und Tino.

Von fünf verschiedene Plätzen kamen 20 Wühlmäuse zum Wühlmaushotel am Langen Berg über Malchen gewandert.

Die Feuersalamander Dodo, Jan und Tino und die beiden Gastkinder Anna und Carlotta hatten den weitesten Weg von Nieder-Beerbach zu laufen … oder haben die sich etwa wieder mal verlaufen ? ;o)

Gymnastik-Pause im Wald

Am Wassersteinbruch

Teepause

Radfahren in der Dämmerung

Na ja die Feuersalamander waren jedenfalls ausgiebig wandern, klettern, radfahren, kamen am Bromfelsen und Wassersteinbruch vorbei… nur nicht so richtig an.

Am Treff Wühlmaushotel gab es jedenfalls noch Kuchenreste, Kekse Würstechen am Lagerfeuer und Tschai.

Ihr wisst schon: den berühmten Tschai mit der Geheimzutat: Eckis Socke. Gebraucht. Wegen des Geschmacks. Glaubt ihr nicht? Einfach mal diskret in den Topf kucken … :o))

Nov 132014
 
Feuersalamander im Lernort Natur 2

Fotos: NAJU/Tino Westphal – Feuersalamander im Lernort Natur. Lovis, Lisa, Jens, Elias, Dennis und Justin entscheiden: nächste Woche wieder hier!

tja – erst mal finden. Das ist gar nicht so einfach.

Aber wir schaffen das und befinden die Hütte für sehr Wühlmaus-geeignet.

Christian hat schon mal netterweise Feuer genacht

Klar erst mal muss der Keller erkundet werden.

Aber dann geht es noch mal kurz raus in  die Fasanenlache. Ist schon ziemlich duster aber eine Überquerung des alten Neckar-Flussbettes ist noch gut möglich. Sogar trockenen Fusses.

Dann müssen die Feuersalamander erst mal Gemüsesuppe und Glühwein kochen- während im Dunkel schon wieder die Werwölfe ums Haus schleichen. Die gibt es sogar vegetarisch. Merkwürdig.

Die Feuersalamander Lovis, Lisa, Jens, Elias, Dennis und Justin entscheiden: nächste Woche sind wir wieder im Lernort Natur.

 

 

Okt 162014
 
Wasserwandern Beerbach Helga 01 Auweiher

Foto: Helga Feiss – Die Wasser-Wandern im Beerbach beginnt am Auweiher. Wolfgang Feiß (BUND) – links im Bild – erklärt die Geschichte des Teiches.

Eine naturkundliche Gewässer-Exkursion 
Entwicklung natürlicher Gewässer. Von der Betonrinne zum natürlichen Bachbett im künftigen Auenwald.

Die Feuersalamander beginnen ihre Wasser-Wanderung am Auweiher. Wolfgang Feiß, Vorsitzender des BUND Kreisverbandes, hat sich gern bereit erklärt, uns zu führen.

Der Auweiher wurde vor kurzem mit einem großen Bagger von Schilf und Schlamm befreit.

Wasserwandern Beerbach Helga 02 Auweiher

Der Teich wurde vor kurzem von einer Menge Schilf befreit. Im nächsten Jahr ist er wieder ein perfekter Amphibien-Teich.

Und dann steigen wir schon ins Bachbett des Beerbaches hinunter. Ab dem Auweiher bietet sich ein Bild, wie wir es aus vielen Bächen unserer Heimat kennen: das Bachbett ist mit Beton und Wasserbausteinen fest verfugt, das Wasser läuft schnell und schnurgerade durch die trocken gelegten Wiesen. Schon nach wenigen Meter der erste Sohlschwelle: ein gemauerter Wasserfall von über einem Meter Höhe behindert jede Wanderung von Kleinlebewesen Bach-aufwärts.

Wenige Meter danach das nächste üble Bild: von den Wiesen sammelt sich in einer Senke eine rotbraune-schleimige Brühe, die dann in den Bach fliesst. Ob Raseneisenerz oder anderer natürlicher Effekt oder aber menschlicher Eingriff – das bleibt zu untersuchen.

Wasserwandern am Beerbach 10 Abwassereinleitung

Aus einer Wiesensenke läuft braune Brühe in den Bach.

Ein Lichtblick: an vielen Stellen hat sich der Bach schon wieder selbst aus seinem Korsett befreit und fängt an, zu schwingen. in einigen Jahren wird hier wieder ein naturnaher Bachlauf entstehen- wenn wir es denn zulassen.

Wir zwängen uns durch ein paar sehr verwachsene wilde Engpässe und passieren eine Viehtränke, an der Rinder neugierig auf die Wanderer herabblicken. Die Jungtiere der Kuhfamilie begleiten uns eine ganze Weile.

Ab der Grenze nach Nieder-Beerbach wandelt sich das Bild im Bachbett schlagartig. Hier wurde nie verbaut, der Bach hat noch weitgehend sein natürliches Bett mit Steilufern und Auwaldresten. Von Ober-Beerbach her sind mittlerweile tonnenweise Wasserbausteine von den letzten Hochwasser-Ereignissen heruntergespült worden.

Wasserwandern am Beerbach 26 Froschteich small

Der Froschteich ist Endpunkt der Wanderung: wie der Auweiher ein gemeinsames Projekt der Naturschutz-Aktivisten von BUND und NABU. – Der Teich braucht einen Pflegeeinsatz: Erlengebüsch beschattet das Amphibiengewässer schon zu sehr.

Unsere Wanderung endet am Froschteich.

Auch dieser ein künstliches Gewässer für Amphibien und wieder in enger Zusammenarbeit zwischen BUND und NABU entstanden.

Der Froschteich braucht einen Pflege-Einsatz, wie wir bemerken. Es wachsen schon zu viele Erlenbäche am Uferrand, die das Wasser beschatten. Ob wohl ein paar Feuersalamander dabei sind?

Wasserwandern am Beerbach 24Der Beerbach lässt einige Feuersalamander nicht ohne nasse Füße wieder frei, aber wir stellen fest:

Wasserwandern am Beerbach 25Wasser-Wandern macht Spass!

Die Feuersalamander danken Wolfgang und Helga Feiss für das tolle Erlebnis.

 

Okt 092014
 
Feuersalamander am Märchenteich 09

Foto: NABU/Tino Westphal – Feuersalamander am Märchenteich.

Es ging hoch her im Wald an den Märchenteichen, denn Dauerregen ist nun mal bestes Feuersalamander-Wetter.

Capture the Flag – die Fahnen sind heiss umkämpft.und werden verteidigt. Wer sauber ist war nicht dabei.

In den Märchenteichen liegen zwei Bänke, die Vandalen hineingeworfen haben. Mal schauen, ob wir die wieder rauskriegen…

Mahmoud erntet unsere Bohnen: die Prunkbohnen und Feuerbohnen sind erntereif und werden gleich an den Etzwiesen in Eimer sortiert.

Jeder, der möchte, bekommt ein Tröpfchen Bohnen mit nach Hause…

Vergesst nicht, beim nächsten Mal treffen wir uns schon um 16 Uhr in Ober-Beerbach an der Feuerwehr zum Wasser-Wandern

Diesmal dabei: Dodo, Lisa, Jens, Lovis, Justin, Elias, Mahmoud und Tino

Okt 022014
 

Im Wald an hinter den Märchenteichen belauern sich sich die Gegner: es gilt, die Fahne der anderen Partei zu erobern.

Im eigenen Gebiet führt eine Berührung zur Gefangennahme, der Spieler muss stehen bleiben. Aber er wird durch eine weitere Berührung durch einen Freund befreit. Der Gefangene kann seinen Gegner auch festhalten und mit Hilfe eines Freundes auf sein eigenes Gebiet verschleppen.

Strategien werden entwickelt.

Das Spiel geht hin und her, beinahe scheint es gewonnen.

Nach Ablauf der Zeit einigen wir uns auf ein 1:1 unentschieden.

Aber das war noch nicht das letzte Wort.