Nach den Regenfällen der letzten Woche haben sich die Kreuzkröten auf den Weg gemacht, um spontan entstandene, mit Wasser gefüllte Senken und Pfützen zu suchen.
Dort gehen sie dann ihrem Laichgeschäft nach. In den landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen finden sie diese jedoch nicht mehr. So bleiben zum Ablaichen oft nur durch Bewässerung entstandene Wasseransammlungen zwischen den Balken der Erdbeerfelder.
Die vom NABU geschaffenen Ersatzlaich-Gewässer befinden sich in Randlagen des Lebensraum der Kreuzkröten. Da die Kaulquappen für eine gesunde und schnelle Entwicklung viel Sonne brauchen, müssen diese von beschattender Vegetation frei gehalten werden. So können die kleinen Kreuzkröten schon nach wenigen Wochen ihren Lebensraum erobern.





