Neun Aktivisten trafen sich an der Düne am Tennisplatz um Quecke und Hundszahn auszudünnen. Die Magrit Baier Düne gleich nebenan hat sich prächtig entwickelt. Nach der Eselbeweidung ist das Dickicht gelichtet. Die Essigbäume auf der Düne wurden vor zwei Jahren geringelt und sind jetzt weitgehend abgestorben. Tino ringelt noch drei Exemplare im nahen Dickicht, mehr [mehr…]
Bereits ab Anfang April dieses Jahres waren in der Landbachaue bis zu drei Flussregenpfeifer (Charadrius dubius) zu beobachten, die an den schlammigen Rändern der Wasserfläche auf Nahrungssuche waren. Nach dem Balz- und Paarungsverhalten zu urteilen, handelte es sich um zwei männliche Vögel sowie ein Weibchen. In der Folgezeit ließen sich nur noch zwei der Vögel [mehr…]
NABU bittet um Rücksicht bei Fassadensanierung Wetzlar. Mehlschwalben gehören als Boten des Sommers zu den beliebtesten heimischen Vögeln. Wenn aber eine Hausfassaden- oder Dacherneuerung ansteht, kann der wendige Flugkünstler manchmal Probleme bereiten. Nicht jeder Hausbesitzer weiß, wie er mit den kunstvollen Nestern des Akrobaten der Lüfte an der Hauswand umgehen soll. In letzter Zeit erreichen [mehr…]
Bereits Ende Mai begannen die Storcheneltern ihren nun knapp sechs Wochen alten Nachwuchs für kurze Zeit auf dem Nest alleine zu lassen. Zuerst für eine Zeitraum von wenigen Minuten, später dann auch mal bis zu einer Stunde. Nach einer guten Woche war dann aber wieder ständig ein Elternteil auf dem Nest präsent, da täglich „Fremdstörche“ [mehr…]

NABU bittet um Rücksichtnahme auf Vögel Der NABU Hessen bittet alle Gartenbesitzer, sich noch etwa fünf Wochen mit dem Hecken- und Strauchschnitt zu gedulden. Bis Ende Juli brüten viele Singvögel im Schutz des dichten Blattwerks. In guten Jahren bringen sie mehrmals Nachwuchs zur Welt. Sie können durch Schnittmaßnahmen so sehr gestört werden, dass sie ihre [mehr…]
Uwe Freisinger zeigt uns die Orchideen im Braunshardter Tännchen bei Weiterstadt. Für den Autobahnbau wurde vor vielen Jahren Erdmaterial entnommen und damit in den Mergelboden freigelegt. Teilweise sind ein den Abbai-Restlöchern Tümpel entstanden, die heute von Amphibien angenommen sind. Seitdem hab sich – von wenigen bemerkt – auch günstige Voraussetzungen für eine Reihe von Orchideen entwickelt. In [mehr…]
