Ein wenig frisches Gras und Kräuter sind jetzt begehrt bei unseren Schafen. Sie dürfen für eine Woche ohne Heu auskommen auf der Weide an der Dieburger Strasse. 200m E-Zaun sind gestellt, Wasser ist da.
Die Wühlmaus-Schäfchen sind hungrig, also muss Heu herangeschafft werden. Auf den Etzwiesen liegt noch ein halber Ballen. Der wird auf den NABU-Hänger gepackt und zur Wiese in Malchen gefahren. Die Schäfchen schauen sehr interessiert zu, wie das Heu in einem Rutsch in ihre Unterkunft befördert wird und stellen sich in einer Reihe ordentlich zur Futteraufnahme [mehr…]
Uli, Siggi, Ecki, Tino, Mahmoud, Matthias und Sohnemann schaffen am neuen Teich im Wühlmausgarten: die Wasserauffangfläche wird optimiert, damit möglichst viel Regenwasser im Teich landet. Die Fläche wird später mit Sand abgedeckt und bildet einen mageren Sandrasen. Der Teichrand wird mit Kokosmatten abgedeckt. Die Matten reichen nicht ganz- wir müssen noch 40m nachkaufen und nächsten Arbeitstreffen [mehr…]
Der neue Amphibienteich am Blütenhang Malchen im Wühlmausgarten – angelegt im Oktober von den Freunden der Wühlmäuse – benötigen eine Einzäunung gegen Viehbetritt: Eine Auskleidung mit Lehm an dieser Stelle war transporttechnisch nicht machbar und die empfindliche Folie würde von Weidetieren in kurzer Zeit beschädigt. Ausnahmsweise muss hier ein niedriger Zaun her. Natürlich durchlässig für Kleintiere, [mehr…]

Die NABU Aktivisten bauen die Teichfolie in den neuen Teich im Wühlmausgarten ein. Aber zunächst heisst es schleppen- mit sechs Trägern wird die Folie in den Wühlmausgarten geschafft. Der von Mahmoud, Uli und Ecki sorgfältig vorbereitete Teichgrund macht es einfach. Der eigentliche Teich wird mit einem Vliese ausgekleidet, damit keine Steine die Kautschukfolie beschädigen können. [mehr…]

Ganze Wälder von Götterbäumen (Ailanthus altissima) haben sich auf großen Flächen am Blütenhang und den eiszeitlichen Dünen bei Seeheim (z.Beispiel an der Margret Baier-Düne) ausgebreitet. Fällungen in den letzten zwei Jahren hatten sich als ineffektiv erwiesen: über tausende von neuen Pflanzen werden aus den Wurzelausläufern getrieben. Deshalb der Ansatz: ringeln, die Bäume schwächen und erst in [mehr…]
