Dez. 312015
 
Besuch auf dem Melibokus

Die traditionelle Silvesterwanderung der Wühlmäuse führte uns heute zum Weisstannenprojekt am Melibokus-Gipfel. Zusammen mit HessenForst schützten die Wühlmäuse hier oben die Weißtanne. Die natürlich nachwachsenden Jungpflanzen der Weißtanne werden besonders gern verbissen von Rehen und den hiesigen Waldhasen, so hat die Weißtanne kaum eine Chance, groß zu werden. Zwei Methoden kamen zur Anwendung: einerseits wurden Jungpflanzen mit Drahthosen geschützt, [mehr…]

Dez. 182015
 
Revierübergabe im Lernort Natur

Herzlich verabschiedet wurde von den Bürgermeistern Georg Rausch aus Alsbach-Ha?hnlein und Patrick Koch aus Pfungstadt der „alte“ Revierförster  Jörg Kaffenberger und gleichzeitig begrüßt wurde der neue Revierförster Tobias Elbert im Lernort Natur am Morgen des 18.12.2015. Bei der Übergabe wurde die gute Zusammenarbeit mit dem NABU beim Weißtannenprojekt am Melibokus gelobt. Auch mit dem neuen Revierförster Tobias [mehr…]

Nov. 142015
 
Treff der Arbeitsgruppe Weißstorchberingung in Hessen

Rudolf Boehm berichtet vom Treff der Arbeitsgruppe Weißstorchberingung in Hessen, die sich mit Gästen aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg am Samstag in Biebesheim traf: Die Brutpaare und Jungstörche haben in Hessen erneut zugenommen. In Hähnlein waren drei Brutpaare erfolgreich, in der Landbachaue hat ein Paar erfolgreich auf dem Gittermast vom NABU Pfungstadt gebrütet. Der Storchenmann von [mehr…]

Nov. 092015
 
Weisstannenschutz am Melibokus

2. Arbeitseinsatz einer Wühlmaus-Gruppe mit Revierförster Jörg Kaffenberger am Melibokus-Gipfel Die Füchse-Gruppe traf sich heute auf der Melibokushöhe. Wir waren 8 und Herr Kaffenberger kam mit einem weiteren Kollegen und einem Praktikanten. Eine neue Schutzmethode wurde angewandt: An Stelle der Drahthosen, wie beim letzten Einsatz wurden Stücke von Papierklebeband verteilt. Mit dem Papier werden die Spitze der Jungbäume provisorisch vor Verbiss [mehr…]

Okt. 082015
 
Weißtannenschutz mit Naturschutzjugend

Arbeitseinsatz der NAJU-Gruppe mit Revierförster Jörg Kaffenberger am Melibokus-Gipfel Nahe dem Melibokus-Gipfel hat sich neben einer Fichtenpflanzung ein kleines Vorkommen der Weisstanne gehalten. Die prächtige Mutterbäume samen auch fleissig aus, wie man am Jungwuchs sehen kann. Allerdings werden die Jungpflanzen durch Verbiss durch Rehwild und Waldhasen und das sogenannte Fegen (Rehböcke suchen gezielt Jungbäume, um ihr [mehr…]

Sep. 192015
 
Naturgarten stellt sich vor

Britta Gläßer – NABU Mitglied bei den Seeheimern seit einem Jahr – stellt in einem Tag der offenen Tür Ihren Naturgarten vor. Im Laukenloch heisst das trockene Stück Land zwischen Alsbach und Bickenbach- ökologisch wertvoll ist dieses letzte unbebaute Land mit seinen sandigen Flächen. Wanderfalke und Turmfalke brüten hier. Den neugierigen Gästen werden Fledermaus- und Hummelkästen, [mehr…]

Aug. 142015
 
Tierfilmer fürs Museum

Philipp und Johannes Mickenbecker aus Bickenbach haben ihr aktuelles Filmprojekt beendet: im 40 Minuten langen Film wird die Vogelwelt an den Seen und Lachen in der Ebene vor der Bergstraße vorgestellt. Ein Schwerpunkt sind Filmaufnahmen bei Haubentauchern. Neu im Filmteam ist Eric Westphal. Die Filmfreunde haben sich bei der NABU-Jugendgruppe „Wühlmäuse“ in Seeheim-Jugenheim kennen gelernt. Die [mehr…]

Juli 122015
 
Honigtag im Lernort Natur

Die Frankensteiner Imker stellen sich vor beim Honigtag im Lernort Natur. Aufbau des Verkaufs- und Informationsstandes: Der Bürgermeister von Alsbach Hähnlein, Georg Rausch hilft tatkräftig mit beim Aufbau der Stände. Die Frankensteiner haben einen Verkaufstand für ihre Honige, Imkerfreund Jürgen Ackermann hat seine Kollektion an Honigen und Wachskerzen besonders liebevoll gestaltet. Als Besonderheit gibt es auch Honig [mehr…]

Mai 302015
 
Barrenringelnatter in Alsbach

Bilder einer Barrenringelnatter, einer speziellen Art der Ringelnatter, die etwas größer wird, als die Nominalform. In Deutschland an der östlichen Grenze ihrer Verbreitung und als gefährdete Art einzustufen. Gefunden am Siedlungsrand in Alsbach, Kirchstraße. Die Art ist unter anderem durch Überbauung ihrer Lebensräume akut gefährdet. Fotografie freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Jürgen Schmidt.

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