Mai 072022
 

Die Amphibienfreunde des NABU treffen sich südlich Hähnlein auf einer alten Streuobstwiese mitten in den Feldern.

Im Rahmen des Programms zur Rettung der Kreuzkröte wurde schon eine Woche vorher eine weitere Edelstahlwanne nahe der Sandwiese nahe dem Standort der ursprünglichen Reproduktionsgewässer der Kreuzkröte eingebaut, wo heute ein Gewerbegebiet den Boden versiegelt. Aber wir hoffen, mit der Schaffung weitere Trittsteine die Population aus der isolation zu führen- da bieten sich alle Flächen im Ried an, wo der NABU ohnehin Pflegemassnahmen anbietet. Hier südlich Hähnlein wurden vor zwei Wochen auch schon Kunstnester für Steinkauz- und Wiedehopf aufgestellt.

Zehn freiwillige Amphibienschützer*innen mähen Gras und graben die kleine Edelstahltwanne ein und befüllen sie gleich mit Wasser. Idealerweise ist ei Wasserbehälter vor Ort verfügbar. Ein unschätzbarer Vorteil für den Fall von Dürreperioden, mit denen wir inzwischen häufiger rechnen müssen.

Zehn freiwillige Amphibienschützer*innen mähen Gras und graben die kleine Edelstahltwanne ein und befüllen sie gleich mit Wasser. Idealerweise ist ei Wasserbehälter vor Ort verfügbar. Ein unschätzbarer Vorteil für den Fall von Dürreperioden, mit denen wir inzwischen häufiger rechnen müssen.

Hoffen wir, das mit dem ersten Sommergewitter die Kreuzkröten sich auf den weg machen- hoffen wir auch, dass Ihnen unsere Ersatzgewässer zusagen.

Die Amphibienfreunde werden die Lage sorgfältig beobachten.

Mitmachen? Meldet euch bei der Taskforce Kreuzkröte

Oliver Moll

Mobil: 0177 3554377

email: moll-garten@t-online.de

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