Dez 312010
 

Verbiss-Schäden
an einer Esche

Fotos: NABU/Westphal
Zunächst präsentiert sich der Gipfel
des gegenüberliegenden Feldberges,
aber nach wenigen Minuten verschwindet
er in den tief hängenden Wolken

Es ist gute Tradition, den letzten Tage des Jahres mit einer Wanderung in den Taunus zu begehen. Mehrfach schon war der Altkönig Ziel der Silvester-Wanderung.
Natürlich nutzte Ecki die Gelegenheit, sämtliche den Weg kreuzenden Wildspuren von Hase, Fuchs, Steinmarder, Reh und Rotwild zu identifizieren, auch wurde abspringendes Rotwild gesichtet.
Nicht zu übersehen waren frische Verbiss-Schäden, die das Rotwild am Wegesrand hinterlassen hatte: selbst mittelgroße Stämme waren komplett abgeschält.

Teepause auf dem Gipfel des Altkönig

Abstieg –

der obere Bereich des Gipfels

ist von Rauhreif überzogen

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