Sep. 302016
 
Der September in der Landbachaue

Mit dem September kehrte für das Weißstorchpaar in der Landbachaue Ruhe ein. Der Nachwuchs war ja bereits Anfang August abgereist und die Ende August in der Aue rastenden Zugstörche aus dem Norden hatten ihre Reise in den Süden fortgesetzt. Blieb jetzt also genügend Zeit und Ruhe für das Brutpaar, die Gefiedermauser abzuschließen und die Energiespeicher [mehr…]

Aug. 312016
 
Der August in der Landbachaue

Für den im August einsetzenden Zug der Limikolen (Watvögel) kamen die in diesem Monat sinkenden Wasserstände gerade recht. Ständig bei der Nahrungssuche an den trocken fallenden Uferränder waren kleinere Trupps von Bekassinen, Bruchwasserläufern, Waldwasserläufern und Flussuferläufern zu sehen – allesamt bedrohte und besonders geschützte Vogelarten, für die die Landbachaue ein wichtiger Trittstein auf der Reise [mehr…]

Aug. 252016
 
Weißstörche klappern am besten

NABU: Unsinnige Provinzposse um Störche im Sommerloch zum Artikel im Echo-Online: Störche werden im hessischen Ried zum Problem von 22.8.2016 Groß-Gerau – Klappern gehört zum Handwerk. Bei Störchen, aber auch bei Politikern und bei allen, die auf sich aufmerksam machen wollen. Störche klappern meist zum Grüßen und zur Brautwerbung. Jäger und manche Politiker haben da ganz [mehr…]

Aug. 252016
 
Störche im Ried werden zum Problem?

zum Artikel im Echo-Online: Störche werden im hessischen Ried zum Problem von 22.8.2016: Kreisjägerverein Groß-Gerau warnt vor den Folgen von immer mehr Störchen. Rebhühner oder Fasane würden in ihrer Existenz bedroht, junge Hasen und Rehkitze würden attackiert. Von einer „Überpopulation“ der Störche ist die Rede. Richtig ist, unsere Weißstörche brüten jedes Jahr erfolgreich im hessischen Ried, [mehr…]

Aug. 172016
 
The wonderful eight.

The wonderfull eight. Acht von 25 Weißstörchen am 17.08.2016 in der Landbachaue. Die acht waren vorne an der Brücke und suchten Nahrung und Wasser.

Aug. 142016
 
Der Juli in der Landbachaue

Im Juli waren in der Landbachaue die Bruterfolge der Vogelwelt gut sichtbar. Hinreichend flüggen Nachwuchs gibt es unter anderem bei den Stieglitzen, Grünfinken, Wacholderdrosseln, Rohrsängern, Bachstelzen, Wiesenschafstelzen, Feldsperlingen und vor allem bei den Staren. Erfreulicherweise waren auch viele junge Schwarzkehlchen zu sehen, dagegen weniger häufig der Nachwuchs von Blaukehlchen und Neuntöter. Bei den Wasservögeln gab [mehr…]

Juli 252016
 
Straßentod in der Landbachaue

Der zunehmende Kfz-Verkehr und Raserei durch die Landbachaue fordert zunehmend Opfer in der Tierwelt. Auf der Opferliste der letzten vier Wochen waren Amphibien, Bisamratten und auch Vögel zu finden. Kriechtiere wie Blindschleiche und Ringelnatter nutzen den dunklen Strassenbelag zum morgendlichen Aufwärmen und werden regelmässig überfahren. Eine verstärkte Kontrolle insbesondere auf der gesperrten Strecke ab Hartenauer [mehr…]

Juli 082016
 
Sie fliegen...

Am 8. Juli, und nach einer „normalen“ Nestlingzeit von 72 Tagen, haben die vier Jungstörche in der Landbachaue ihren Erstflug absolviert. Schon an den Vortagen war zu beobachten, dass die Storcheneltern die Fütterung  ihres Nachwuchses erheblich reduziert hatten, um die Jungen zum Ausfliegen und zur eigenständigen Futtersuche zu animieren. Bei gutem Wetter am Freitagmorgen war [mehr…]

Juni 292016
 
Der Juni in der Landbachaue

Die im Juni häufigen und ausgiebigen Regenfälle führten zu hohen Wasserständen in der Landbachaue. Die sonst frei liegenden Schlammflächen waren durchweg überspült und fielen damit für die Nahrungssuche der  Vogelwelt, insbesondere der Watvögel, weg. Bis auf ein paar einzelne Waldwasserläufer gab es dann auch keine Sommergäste zu beobachten, abgesehen noch von einer einsamen Lachmöwe, die [mehr…]

Juni 132016
 
Uferschwalben bei Bickenbach

In einer acht Meter hohen Sandwand 25 Meter langen brütet die Uferschwalbe (Riparia riparia), einer in Mitteleuropa wegen ihrer Wohnungsansprüche nur noch sehr lückenhaft vorkommenden Vogelart: es gibt kaum noch frei mäandrierende Flüsse, die frische Abbruchkanten an ihren Ufern bieten. So ist die kleinsten Schwalbenart Europas weitgehend auf vom Menschen geschaffene Biotope angewiesen und benötigen gerade [mehr…]

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