Die NABU-Schafe stehen derzeit auf den Feuchtwiesen im Wald an den Märchenteichen bei Seeheim. Grund: Die Weiden am Malchener Blütenhang tragen nach der anhaltenden Dürreperiode kaum noch Futter.
Doch auch auf dieser Ausweichfläche gab es ein Problem: Ein großer Erlenbaum war in die neue Schafweide gestürzt. Ein Verzicht auf die Weide wäre jedoch schade gewesen – denn am Blütenhang wächst nach den ersten Regenfällen noch nicht ausreichend neues Grün nach.


Unterstützung von der Internationalen Schule
Deshalb fragten die Schäferinnen und Schäfer nach Unterstützung – und die kam prompt: Zehn Schülerinnen und Schüler der Internationalen Schule am Schuldorf Bergstraße halfen tatkräftig mit. Gemeinsam trugen sie das Holz- und Kronenmaterial von der Fläche und machten die Weide so wieder nutzbar.
Nach getaner Arbeit ging es direkt zu den Schafen. Wer wollte, durfte die Tiere streicheln und bürsten – ein schöner Abschluss für alle Beteiligten.






