
Unter der anhaltenden Hitzeperiode leiden nicht nur die Wiesen, auch das Blattwerk von Sträuchern und Bäumen ist braun und verbrannt, weil die Trockenheit jetzt auch tiefere Bodenschichten erreicht hat.
Nur besonders tief wurzelnde Bäume wie Linden und Eichen tragen im Pflegegrundstück des NABU am Brauneberg über Seeheim immer noch grüne Blätter. Und die neu gepflanzten Obstbäume, dank regelmäßiger Wässerung.
Von den Orchideen auf den wertvollen Wiesen ist oberirdisch nichts mehr zu sehen – hier besteht aber die Hoffnung, dass sie später ihren Wintertrieb zeigen.

Ein alter überhängender Walnussbaum war wegen der extremen Trockenheit im Stamm auseinander gebrochen und wurde von den Aktiven des NABU zersägt und von der Wiese geschafft. Viel aufgewachsenes trockenes Gras und Buschwerk wurde mit dem Balkenmäher gemäht und die Wiese sorgfältig abgeharkt.
Wir hoffen damit auf gute Startbedingungen für Gräser und Kräuter, aber auch für unsere Erdorchideen, sobald der lang ersehnte Regen kommt.

update 16.8.2026 – abgeharkter Südteil des Braunebergs


