Juli 122026
 
Fotos: NABU/Oliver Moll – Die Ausweichgewässer stehen kurz vor dem Austrocknen

Die anhaltende Hitze und Trockenheit hat viele kleine Gewässer und Bäche, die Amphibien als Laichgewässer nutzen, austrocknen lassen. 

Besonders betroffen ist auch die im Ried heimische Kreuzkröte. 

Sie ist angewiesen auf Ackersenken und große Pfützen, die ohnehin in den intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebieten Mangelware sind – diese Kleingewässer sind jetzt überall verschwunden.

Selbst die Ersatz-Laichgewässer des NABU führten kaum noch Wasser und mussten deshalb aufgefüllt werden.

Gerade rechtzeitig, denn in ihnen entwickeln sich unzählige Kaulquappen zu kleinen Kreuzkröten, die bereit sind, ihre unwirtliche Welt zu erobern.

Fast leer: vom NABU betreutes Ausweichgewässer für Amphibien

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