In den letzten Tagen stiegen die nächtlichen Temperaturen auf über 5° und es regnete immer wieder. Das veranlasst die Amphibien, ihre Winterquartiere zu verlassen, um ihre Laichgewässer aufzusuchen.
Der Zug der Erdkröten hat begonnen.
Rechtzeitig war der Amphibienzaun Anfang Februar an der besonders gefährlichen B3 bei Eberstadt aufgestellt worden. Bisher konnten die Amphibienschützer rund 130 Tiere sicher über die Straße bringen.
Springfrösche gehören zu den frühesten Lurchen, die unterwegs sind. In vielen kleinen Teichen und Tümpeln kann man bereits ihre Laichballen finden. Bergmolch-Männchen warten in ihrer auffälligen Tracht auf die etwas später kommenden Weibchen und auch erste Fadenmolche sind in krautigen Gewässern zu beobachten.
Einzelne lebendgebärende Feuersalamander haben ihre Larven in Bächen und Kleingewässern abgesetzt, größere Aktivität konnte aber bei ihnen, trotz der guten Bedingungen, noch nicht festgestellt werden.










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