Aug 042018
 

Morgenstimmung

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem nun zwei Erwachsene und drei Kinder wegen der Viruserkrankung zach Hause gefahren sind, entschlossen wir uns, an diesem Tag, mit zwei Kanus weniger zu Paddeln. Die Autofahrer organisierten die Sache mit den Autos. Torstens Wagen mit dem Hänger wurde im Nachbarort Euerdorf abgestellt, so dass wir bis dorthin Paddelten und dann die zwei Kanus direkt auf den Hänger laden konnten. Euerdorf war schön. Ecki hat sich von Kindern die im Wasser spielten eine Wasserpistole geliehen, um alle möglichen Leute mit einem Schwall Wasser zu erfreuen. Es gab einen Gedenkstein mit Deutung, … ach und überhaupt.

Levin

 

Aron

Dann ging es bei brütender Hitze weiter. Das Umtragen der Boote wurde für alle sehr anstrengend. Deshalb entschlossen wir uns an einer Umtragestelle die Boote „rutschen“ zu lassen. Das klappte auch sehr gut.

Boot-Rutsche

Am Abend kamen wir in Aura an. Hier gab es wieder ein Wehr und die Boote mussten aus dem Wasser. Alle Paddler hatten genug für heute, und so schlugen wir unser Lager auf der Wiese am Fluß direkt in Aura auf. Hier stehen sogar Bänke und es gibt ein Dixi-Klo. Weil keiner mehr Lust zum kochen hat bestellen wir Pizza für alle zum Abendessen. Die Kinder bekommen von einer anderen Gruppe Paddler, die auch hier Campen noch Würstchen und Stakes vom Grill. Dann spielt die ganze Kinderbande noch Werwolf, bevor sie ein großes „Schlaflager“ unter freiem Himmel aufschlagen. Weiter zu Tag 6 …