Mit den letzten feuchten Nächten fiel der Startschuss für die Feuersalamander am Alsbacher Schloss, sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern zu machen. Die lebendgebärenden Weibchen setzen ihre Larven bevorzugt in Bächen und Kleingewässern ab. Um die durch den Klimawandel und einen tödlichen Pilz stark gefährdete Art zu unterstützen, hat die Amphibiengruppe des NABU im letzten Jahr zwei Ersatzlaich-Gewässer im Wald eingebaut. Auch hier lassen sich bereits abgesetzte Larven beobachten.
Leider werden viele der heimlichen Tiere auf der Straße zum Alsbacher Schloss überfahren, wenn sie den parallel verlaufenden Bach aufsuchen wollen, trotz aufgestellter Warnschilder.
Deshalb sind an vielen Abenden Mitglieder der Amphibiengruppe unterwegs, um die Tiere vor dem Straßentod zu retten.




Mitmachen?
Wer die Amphibien-und Reptilien Gruppe aktiv unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen.
Kontakt: Oliver Moll
moll-garten@t-online.de
0177 3554377

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