Feb. 072026
 

Seit vielen Jahren pflegen NABU-Aktive eine artenreiche Wiese nördlich von Malchen, um ihren Wert als Lebensraum für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten zu erhalten. Anfang Februar stand nun erneut ein Arbeitseinsatz an – diesmal mit besonderem Augenmerk auf Teilflächen, die im vergangenen Jahr nicht beweidet werden konnten. Denn auf dieser Weide mussten große Bereiche wegen dichtem Götterbaum-Wurzelwerks ausgefräst werden, weshalb die NABU-Schafe diese Weide nicht nutzen konnten.
Deshalb galt es nun, per Handarbeit und mit dem Balkenmäher nachzuhelfen: Bereiche mit starkem Altgrasbewuchs, durchsetzten Brombeerranken und Kanadischer Goldrute wurden sorgfältig gemäht. Anschließend harkten die Helferinnen und Helfer das Schnittgut vollständig ab, um den Boden nährstoffarm zu halten. Auch lose Holzstücke wurden eingesammelt, damit sich kein übermäßiger Humus anreichert.
Durch diese mühevolle Arbeit bekommt die Wiese rechtzeitig zum Beginn der Vegetationsperiode wieder mehr Licht und Luft – beste Voraussetzungen also für die lichtliebenden, konkurrenzschwachen Pflanzenarten, die diese Fläche so besonders machen.

Neupflanzung von Hochstamm-Obstbäumen

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