Auf Ökolabel und kurze Transportwege achten Mit dem Beginn der Adventszeit und der Eröffnung der Weihnachtsmärkte sind die Ernte und der Verkauf von Weihnachtsbäumen in vollem Gange. In den nächsten drei Wochen werden in Deutschland etwa 30 Millionen junge Fichten und Tannen den Besitzer wechseln. Doch nur selten steht am Heiligen Abend tatsächlich ein heimischer [mehr…]
Naturschutz-, Verkehrs-, Jugend- und Natursportverbände nehmen Stellung Wetzlar/Frankfurt. Mit der Resolution „Freies Betretungsrecht im Wald“ setzen sich zwölf hessische Naturschutz-, Verkehrs-, Jugend- und Natursportverbände für den Erhalt demokratischer Bürgerrechte im Wald ein. „Der Wald ist für viele Menschen ein wichtiger Erholungsraum und unverzichtbarer Ort des Naturerlebens. Er muss deshalb auch in Zukunft frei zu betreten [mehr…]
NABU nimmt Stellung zum Hessischen Waldgesetz Wetzlar. Der Naturschutz im Wald kommt zu kurz – so lautet das Fazit der Stellungnahme des NABU Hessen zum Entwurf des neuen Hessischen Waldgesetzes. „Statt die Erholung suchenden Menschen mit verschärften Regelungen zum freien Betretungsrecht des Waldes zu gängeln, sollte das Gesetz dort ansetzen, wo der Natur wirklich geholfen [mehr…]
Zum geplanten neuen Waldgesetz hat nun auch der bekannte pensionierte hessische Forstmann Hermann-Josef Rapp, die „Stimme des Reinhardwaldes“ http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann-Josef_Rapp), eine Stellungnahme abgegeben: „Schränkt das freie Betretungsrecht des Waldes empfindlich ein und verunsichert potenzielle Waldbesucher durch schwammige und seitens des Waldbesitzers beliebig auslegbare Vorschriften.“ „Diese praktisch willkürlich auslegbare Regelung kann zu spätfeudalen Verhältnissen führen.“ „Die immer [mehr…]
„Arbeiter fällen Mammutbäume“ – so hiess es im Darmstädter Echo vom 25.Februar 2012. Der NABU Mühltal hatte durch das Verwaltungsgericht Darmstadt am Tag der Fällaktion eine einstweilige Verfügung erwirkt, die das Fällen untersagt hätte, weil die Bäume erhaltenswürdig sind. Nun wird niemand behaupten, die Gemeinde und namentlich Bürgermeisterin Astrid Mannes hätte einen Beschluss des Verwaltungsgerichts [mehr…]
Gifteinsatz im Wald bleibt unverantwortlich NABU: Schädigungen der Tierwelt nicht untersuchtPfungstadt. Der Gifteinsatz im Pfungstädter Wald ist für den NABU Hessen nach wie vor unverantwortlich und sinnlos. „Auch wenn nach den heute bekannt gegebenen Untersuchungen der Stadt Beeren und Blätter zum Glück keine Giftrückstände mehr aufweisen, bleiben die ökologischen Schäden für die Tierwelt bestehen“, bewertet [mehr…]

NABU fordert Land Hessen zum Verbot des zweiten Gifteinsatzes auf Pfungstadt. Nach dem Hubschrauber-Gifteinsatz gegen die Maikäfer hat der Naturschutzbund NABU der Stadt Pfungstadt „schwere Versäumnisse und nicht sachgerechte Ausbringung des Breitbandgiftes“ vorgeworfen. Kräftige Windböen von bis zu 13 m/s hätten die Giftwolken bis zu 150 m verblasen. Die Bevölkerung sei zudem nicht aufgeklärt worden, [mehr…]

Kein Gifteinsatz in der Klingsackertanne wie das Darmstädter Echo vom Freitag meldet, will die Stadt Pfungstadt im Alleingang die Maikäfer in ihrem Wald bekämpfen. Dabei soll mit einem Hubschrauber ein Nervengift (Perfekthion) über den Bäume in der Klingsackertanne versprüht werden. Das Gift, mit dem die alle vier Jahre ausfliegenden Maikäfer getötet werden sollen, macht keinen [mehr…]