Apr 012017
 
Blumenwiese Ecki 2

Fotos: Thomas Stöhr – Blumenwiese und Baumschule

Die Wühlmäuse hatten eine Blumenwiese am Malchener Blütenhang angelegt und mit den anfallenden Wildsträuchern und Bäumchen eine kleine Baumschule angelegt.

Die Pflanzen benötigen wir für mehrere Projekte am Blütenhang und zur Förderung der Artenvielfalt im Wald.

Unter Leitung von Eckhard Woite wurden die Arbeiten abgeschlossen.

Leckeres Wühlmaus-Futter wurde über dem offenen Feuer zubereitet.

Wühlmaus-Aktivisten vor Ort: Tine, Mahmoud, Thomas, Moritz, Matthias, Ilja, Vanja, Maidon, Ecki und mindestens noch zwei weitere.

Mrz 302017
 
Kirschblüte in Eckis Garten 1 10x13s

Foto: NABU/Tino Westphal – Treff unter blühenden Kirschen in Eckis Garten

Die Lämmer werden in den nächsten Tagen geboren. Die NAJUs flicken den Aussenzaun der Lämmerweide mit Drahtnetz, damit es den Füchsen etwas schwerer gemacht wird.

Auf der Lämmerweide treffen sich Schafgruppe und NAJUs, denn wir müssen ein Lamm vom Vorjahr einfangen- das Jungschaf braucht seine gelbe Ohrmarke.

E-Zaun flicken Lämmerweide 1 10x13s

Der E-Zaun wird geflickt.

Innen werden noch die Elektrozäune von Bewuchs befreit.

 

Fertig. Die Lämmer können kommen.

Mrz 162017
 
Wühlmaushotel 1 10x15s

Fotos: NAJU/Tino Westphal -Wühlmaus-Hotel

Die obere Etage des Wühlmaushotels soll aus Sicherheitsgründen nicht mehr öffentlich zugänglich sein. Schade, aber leider haftet die Gemeinde für Menschen, die hier klettern wollen.

Also werden die äusseren Leitern abgebaut und die innere Leiter versperrt durch aufgeschraubte Platten.

Feb 212017
 
Einsatz am Wühlmausweiher 3

Fotos: NAJU/Eric Westphal – Einsatz am Wühlmausweiher

Heute haben die Wasserläufer den Wühlmausweiher so weit gereinigt, dass demnächst bei der Gemeinde Wasser bestellt kann: der trockene Winter hat den Wasserspiegel ungewöhnlich tief abgesenkt.

 

Ein schöner fetter Feuersalamander lief der Gruppe über den Weg…

Feb 182017
 

Einsatz am Malchener Blütenhang

Ein großer Baum wurde gefällt -mit einiger Mühe – und der Bauwagen hat etwas gelitten.

Wie geplant wurde für die  Baumschule ein Beet mit Pfosten und Geäst eingehegt, die Restarbeit wollen wir mit den Wühlmaus-Kindergruppen in den kommenden Tagen zu Ende bringen.

Teilnehmer: Matthias, Maidon, Mahmoud, Silke, Kawa und Ecki 

 

Feb 102017
 

Foto: NABJU/Tino Westphal – Salamanderteich

Ein kleiner schattiger Tümpel oberhalb des Blütenhanges im Wald – der Salamanderteich – wird wegen des starken Laubfalles in jedem Herbst mit Laub gefüllt. Das Laub zersetzt sich und bildet stinkenden Faulschlamm, der selbst anspruchslosen Amphibien die Lebensgrundlage entzieht.

Wie schon im Februar 2016 schaufeln die NAJUs wenigstens eine kleine Wasserfläche frei, so dass ein paar Amphibien ablaichen können in den nächsten Wochen, wenn die Amphibien beginnen zu wandern. Aber es ist klar, das ist nur eine temporäre Lösung, im nächsten Jahr ist das Problem dasselbe. Hier müsste ein grösserer Einsatz her oder – ein Baggereinsatz?

Der nächste Winter kommt – schauen wir mal nach einem Bagger…

Teilnehmer: Tobias, Jan und Tino

Nov 252016
 
Foto: NAJU/Tino - Baumschutz mit NAJUs

Foto: NAJU/Tino – Baumschutz mit NAJUs

Die NAJU-Gruppe baut Verbiss-Schutz um neu gepflanzte Obstbäume am Blütenhang.

Foto: NAJU/Tino - Baumschutz mit NAJUs

Dann noch ein Besuch bei den Ziegen auf der Waldweide. Die Tiere leuchten im dunklen Wald.

Foto: NABU/Tino Westphal - Ziegen im nächtlichen Wald

Ziegen im nächtlichen Wald

Die Ziegen sollen in den nächsten Wochen helfen, verwilderte Gärten am Malchener Blütenhang von Brombeeren zu befreien.

Nov 112016
 
Baggereinsatz am Blütenhang 01

Fotos: NABU/Tino Westphal – Baggereinsatz am Blütenhang

Die NAJU-Aktivisten heben mit dem Kleinbagger das Fundament einer Steinschüttung für Reptilien am Blütenhang zwischen Seeheim und Malchen aus. Mit dem Aushub wird eine überflüssige Zufahrtstraße zum Gelände zugeschüttet: hier werden bald wieder einheimische Sträucher als Hecke eine Grundstücksgrenze markieren.  

In den nächsten Wochen werden hier grosse Wasserbausteine in die 10 Meter lange und reichlich 2m breite Mulde verkippt. Sie dienen Schlingnatter und Eidechsen als sonniges Jagdgebiet.

Teilnehmer: Jan, Tobias, Michael und Tino.

Nov 072016
 

Eibenschutz mit den Wühlmäusen

Füchse beim Eibenschutz 01

Fotos: Mahmoud Bandeh Khoda – Treffen der Füchse-Gruppe mit Revierförster Tobias Elbert

Heute hatten die Füchse einen sehr erfolgreichen Waldeinsatz mit dem Förster Tobias Elbert. Nur 15 Gehminuten entfernt vom Malchener Friedhof fanden wir die Eibenkinderstube rund um eine große alte Eibe verstreut, die wir an ihren roten Früchten gut erkennen konnten. Da die Rehe gerne an den Knospen knabbern, haben es die kleinen Bäumchen schwer, heranzuwachsen.

Waldeinsatz Weisstannenschutz

So wir’s gemacht. Plastik umschliesst die leckere Knospe. Und das Wachstum aus der Knospe im nächsten Jahr wird nicht behindert.

Der Förster hatte deshalb Verbissschutz, kleine Plastikklipmanschetten mitgebracht, die die Füchse um die Mittel(Terminal)knospe herum anbringen konnten. Sie waren so eifrig und flink, das der Pflegeeinsatz rasch geschafft war und noch Zeit für einen Spaziergang durch den raschelnden Herbstwald blieb. Einige Füchse sammelten die verschiedenen Blätter und der Förster half uns beim Bestimmen der Baumarten.

Waldeinsatz Eibenschutz - Tobias Elbert

Waldeinsatz Eibenschutz – Revierförster Tobias Elbert (Archivfoto) zeigt den Kindern, wie Verbiss-Schutz an den kleinen Bäumchen angebracht werden kann.

 

Das Aufregendste war aber, als die Füchse das Skelett eines Wildschweinkopfes, gut zu erkennen an den seitlichen Hauern, entdeckten. Jeder wollte es natürlich mit nach Hause nehmen… Schließlich einigten wir uns darauf, dass Ecki es bekommen soll, damit auch die andren Wühlmauskinder es bestaunen können.

Ein schöner Einsatz zum Erhalt der Artenvielfalt in unserem Wald.

Leitung: Uli Steinmetz

 

 

Nov 032016
 
Schaf-Rodeo 3

Fotos: NAJU/Tino Westphal – die Schäfer treffen ein zum Schaf-Rodeo…

Lämmer und Muttertier werden getrennt.

Die Muttertiere sind vertraut mit Menschen und lassen sich im separaten kleinen Gatter leicht fangen und auf die benachbarte Weide führen. Keine einfache Übung aber bei den Zurückgebliebenen, denn die Lämmer sind fast ausgewachsen und gehen energisch gegen den Elektrozaun an, wenn sie bemerken, dass der nicht geladen ist.

Wir warten noch den Sonnenuntergang ab, bis sich die Tiere beruhigt haben.

Am Samstag kommt der Bock zu den ausgewählten Mutterschafen.

Teilnehmer: Karin, Zelke, Julia, Thomas, Tino, Jan und Tobias.