Mrz 012017
 

Die erfahrenen Kletterer der Firma Sturmspalter brachten einen Falkenkasten hoch oben in einer Fichte am Seeheimer Schloßpark an. Das von den ansässigen Turmfalken bisher genutzte Krähennest im Nachbarbaum ist nicht mehr sehr stabil. 

Unser Dank an die beiden freiwilligen Naturschützer Richard Spalt und Jürgen Sturm.

Feb 172017
 
Ehrung Stefan Leng

Ehrung durch Landesvorsitzenden des NABU Hessen Gerhard Eppler (rechts im Bild) bei der NABU-JHV: Stefan Leng (Bildmitte), Stellvertretender Vorsitzender des NABU Seeheim-Jugenheim erhält die Bronzene Ehrennadel des NABU.

Die Jahreshauptversammlung des NABU wurde mit Grußworten des Bürgermeisters von Seeheim-Jugenheim Olaf Kühn und des Bürgermeisters von Alsbach-Hähnlein Georg Rausch eröffnet.

Grußwort Olaf Kühn, Bürgermeister der Gemeinde Seeheim-Jugenheim

Bürgermeister Kühn bedankt sich beim NABU für sein Engagement und u.a. für die Ausrichtung der Messe natur-garten-kunst in Malchen.

Unter anderem berichtete er über die einstimmige Zustimmung des Umweltausschusses vom 24.01.2017 zum Naturschutzgebiet am Blütenhang. Zum Thema Bebauung in der Verlängerung der Odenwaldstraße war es dem Bürgermeister wichtig klarzustellen, dass in einer kürzlich veröffentlichten Pressemeldung fälschlicherweise zitiert wurde, dass die Anwohner etwas gegen Flüchtlinge hätten.

Grußwort Georg Rausch, Bürgermeister der Gemeinde Alsbach-Hähnlein

Bürgermeister Rausch bedankt sich für die Einladung zur JHV und für die Pflanzaktion von 500 Waldsetzlingen und wünscht sich weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit dem NABU Seeheim-Jugenheim.

Eröffnungsrede – Tino Westphal, Vorsitzender der NABU Gruppe Seeheim-Jugenheim

Tino Westphal teilt zwei Beobachtungen mit der JHV:

Seine erste Beobachtung betrifft die Zusammenarbeit des NABU mit der MHI (Mitteldeutsche Hartsteinindustrie). Hier wird Naturschutz in den Betriebsablauf integriert. Die Betriebsleitung und der NABU Seeheim-Jugenheim installieren Natur-/Artenschutz im Steinbruch, zum Vorteil von Gelbbauchunke und Wechselkröte, die fast nur noch in Steinbrüchen vorkommen.

Die zweite Beobachtung machte er auf der Info-Messe in Malchen. Die Messe ist eine gute Kommunikationsplattform und ermöglicht das Gespräch zwischen Menschen und Vereinen, auch mit kontroversen Meinungen. So begrüßen Vertreter des Blütenhang-Vereins z. Bsp. den ehrenamtlichen Naturschutz, lehnen aber ein Naturschutzgebiet vehement ab. Unter anderem aus Sorge von Enteignungen.

Westphal stellte klar, dass Naturschutz und Pflege nicht umsonst zu haben sind, auch nicht vom NABU. Die Sorge vor Enteignung ist unberechtigt. Niemand wird gezwungen, sein Land zur Verfügung zu stellen. Aber wenn wir Mittel für Pflege bekommen wollen, dann ist die Ausweisung als NSG ein erster Schritt in die richtige Richtung. Für den langfristigen Erhalt des Blütenhanges als Kulturlandschaft aber wird das nicht reichen. Dafür sind Ideen für Nutzungskonzepte erforderlich und die Beiträge des Blütenhangvereins dafür sind bisher dürftig.

Grußworte – Herr Eppler, Vorsitzender des NABU Hessen Landesverbandes

Herr Eppler legte die Kerngedanken der aktuellen politischen Arbeit des NABU dar. Der NABU Hessen fordert so gegenüber der Landespolitik, bisher Erreichtes bis zum Ende der Legislaturperiode sicherzustellen. So sollten schnellstmöglich insbesondere die großen stillgelegten Waldflächen von mindestens 1000ha unter Schutz gestellt werden. Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie muss vorangetrieben und z. Bsp. Ufergrundstücke in die öffentliche Hand gebracht werden. Mit der Energiewende als drittem Schwerpunkt muss Klimaschutz mit dem Artenschutz in Einklang gebracht werden.

Bericht der NABU Gruppe

Bericht der NAJU Gruppe
von Sabine Durst

Bericht der Schafgruppe
von Thomas Stöhr

Die Ehrung verdienter Aktivisten der NABU Gruppe wurde vom Landesvorsitzenden des NABU Hessen, Gerhard Eppler vorgenommen.

Die Ehrenurkunde des NABU erhielten

  • Thomas Stöhr
  • Ulrike Steinmetz
  • Sabine Durst
  • Roland Tichai

Die Ehrennadel in Bronze des NABU wurde von Gerhard Eppler an Stefan Leng, dem Stellvertretenden Vorsitzender des NABU Seeheim-Jugenheim für seine erfolgreiche Vorstandsarbeit überreicht.

 

Jan 262017
 

Foto: das Holzlager im Naturschutzgebiet wird aufgelöst.

Das Holzlager (wir hatten berichtet am 5.12.2016) im Naturschutzgebiet Kalksandkiefernwald bei Seeheim wird aufgelöst: mit schweren Holztransporten werden die Kiefernstämme verladen und abtransportiert.

Die Naturschützer waren in Sorge, dass durch die Arbeiten ohne hinreichende Berücksichtigung der Naturschutzbelange insbesondere  wertvollen Pflanzen in den Saumbereichen des Waldes nachhaltig geschädigt wurden.

Wir werden uns die Bereiche in der Vegetationsperiode nochmals näher ansehen.

Jan 202017
 
Helferessen 1

Fotos: NABU/Tino Westphal – Helferessen des NABU Seeheim

Eingeladen ware zum traditionellen Helferessen zum neuen Jahr alle aktiven NABU-Mitglieder: egal, ob bei der Pflege der Streuobstwiesen am Blütenhang, der Kontrolle von Vogelkästen oder den Pflegemaßnahmen an unseren Amphibiengewässsern oder bei der Schafgruppe oder bei den viele NABU-Projekte des letzten Jahres – alle waren an diesem Abend willkommen. Festzustellen ist: noch nie waren so viele Menschen ehrenamtlich aktiv beim NABU Seeheim. Darunter auch unsere freiwilligen Helfer unter den Geflüchteten.

Ein schöner Abend in gemütlicher Runde für alle NABUs. 

Dez 182016
 

Schaftrieb 01Die NABU-Schafe werden auf die Winterweide an den Märchenteichen geführt.

Der Weg führt von der Weide im Norden Malchens durch den Buchenwald am Langen Berg, vorbei am 10-Wege Platz.

Schaftrieb 03

Holzlager am 10-Wege-Platz am Langen Berg über Seeheim

In den letzten Monaten waren am langen Berg täglich die Motorsägen zu hören. Und so präsentiert sich der 10-Wege-Platz als Holzlager. Der umliegende Wald hat nicht nur viel Holz, sondern auch viel an an ästhetischem Wert verloren. Es dominiert jetzt einheitlicher Jungwald.

Naturschützer beklagen, dass viel zu wenigen Bäumen erlaubt wirdalt zu werden. Die Altersstruktur unseres Waldes mit viel zu geringem Totholzanteil und die auf viele Jahre hinaus schädigenden Bodenverdichtung der schweren Baumvollerntemaschinen sind wesentliche Ursache für den Rückgang der Artenvielfalt im Wald. Leider nimmt HessenForst im Staatswald selbst in Naturschutzgebieten keine Rücksicht auf den Artenschutz und richtet damit massiven Schaden an, wie vom NABU beklagt.

Harvester auf dem Langen Berg 2

Tief haben sich die Spuren des Harvesters in den Waldboden gedrückt

Hier im Gemeindewald wäre es natürlich zuallererst Sache des Waldbesitzers – der Gemeinde Seeheim-Jugenheim, auf hinreichende Beachtung der Interessen des Naturschutzes zu dringen. So kam es erst kürzlich im Naturschutzgebiet Kalksandkiefernwald bei Seeheim akut zu Schäden bei Rote Liste Arten, die mit vertretbarem Aufwand vermeidbar gewesen wären und die mit dem Ziel der Nachhaltigkeit im Forst nicht zu vereinbaren sind. Es gibt, auch wenn Servicedienstleister Hessenforst gern auf die Anwendung der von ihm ausgeübten sogenannten Guten Forstliche Praxis verweist, auch schonendere Methoden der Holzwirtschaft. 

Schaftrieb 04

Baumruine – ein Opfer der Wegesicherung

Einem wahren Methusalem unter den Bäumen begegnen wir zum Ende der Wanderung im Talverlauf kurz vor den Märchenteichen. Leider nur noch als traurige Baumruine. Die uralte Buche am Wegesrand war von innen mit Pilzen besiedelt und deshalb brüchig und wurde offensichtlich im Interesse der Wegesicherung verstümmelt. Leider zwingt das Gesetz, auch wenn es kürzlich abgemildert wurde, den Waldbesitzer häufig zu Fällaktionen. Hier im Staatsforst haftet der Förster persönlich und vermeidet verständlicherweise besser jedes Risiko, auch an einem wenig frequentiertem Waldweg.   

Schaftrieb 07Die Schafe sind gut im Winterquartier an den Märchenteichen angekommen.

Dez 072016
 

Foto: Peter Hausammann – Plakat der BI Seeheimer Wald erhalten

Der Wald in der Verlängerung der Odenwaldstrasse wird akut bedroht durch ein Bauvorhaben der Gemeinde Seeheim-Jugenheim.

680 Unterschriften von Bürgern aus Seeheim sind mittlerweile eingegangen bei der BI „Seeheimer Wald retten“ – so wird auf der Facebook-Seite der Bürgerinitiative berichtet. Ein bemerkenswertes Echo von Bürgern, die sich entschieden gegen ein neues Baugebiet im Seeheimer Gemeindewald aussprechen. Bleibt zu hoffen, dass der Bürgerwille bei den politischen Gremien in der Gemeinde gehört wird.

Der NABU Seeheim-Jugenheim möchte insbesondere den Seeheimer Naturliebhabern zeigen, welche Verluste an Artenvielfalt direkt vor unserer Haustür wir in den letzten Jahren schon hinnehmen mussten und welche Verluste wir erwarten müssen, wenn wir nichts gegen die ungebremste Bauwut im Aussenbereich unternehmen. Wir bieten im Frühjahr zwei Exkursionen mit NABU-Experten in das geplante Baugebiet:

Bitte unterstützen Sie die BI „Seeheimer Wald retten“ mit Ihrer Unterschrift.

Dez 052016
 

Holzlager im NSG Kalksandkiefernwald bei Seeheim am 5.12.2016

Unter den tonnenschweren Kiefernstämmen begraben liegen im Naturschutzgebiet Kalksandkiefernwald bei Seeheim eine ganze Reihe von botanischen Kostbarkeiten. 

Der NABU Seeheim befürchtet irreparable Schäden am Vorkommen einiger Arten, wie der Steppen-Wolfsmilch, Ausdauernder Lein, Wohlriechende Skabiose und Sand-Fingerkraut.

Hier im Naturschutzgebiet sind gerade die lichten Waldränder an den Wegen Rückzugsgebiete vieler lichtliebender Arten. Selbst wenn die Stämme bis zum Frühjahr abtransportiert werden, bleibt zu befürchten, dass die empfindlichen Pflanzen wegen der bleibenden Bodenverdichtung absterben.     

Rückegasse im NSG Kalksandkiefernwald bei Seeheim

Die Schäden bei den Rote Liste Arten wären mit vertretbarem Aufwand vermeidbar gewesen, denn die lokalen ehrenamtlichen Mitarbeiter bzw. der bestellte Landschaftspfleger kennen die Vorkommen einzelner Arten vor Ort sehr genau und arbeiten eng mit den zuständigen Behörden und HessenForst zusammen- auch um genau diese Art von Desaster zu verhindern.

NSG Kalksandkiefernwald bei Seeheim - Holzwirtschaft 2Das Vorgehen von HessenForst im NSG ist mit dem Ziel der Nachhaltigkeit im Forst nicht zu vereinbaren. Um den Schaden nicht noch größer werden zu lassen, erwarten wir von HessenForst den schnellstmöglichen Abtransport des Materials.

Zustand bei Begehung am 18.12.2016

Nov 262016
 
Waldeinsatz Breslauer Str 02

Fotos: NABU/Tino Westphal – Waldeinsatz bei Seeheim

Seit vielen Jahren hatte Frau Dr. Uta Hillesheim eines der letzten Vorkommen von Federgräsern, Sandfingerkraut und Grauer Skabiose verteidigt gegen die allgegenwärtig vordrängenden Sträucher.

Beim heutigen Einsatz wurde nun massiv aufgelichtet: Liguster, Hartriegel, Brombeere und Zwergmispel wurden im Randbereich massiv zurückgeschnitten, im Kernbereich mit den Wurzeln ausgegraben. Ein mühsames Geschäft, aber mit den vielen fleissigen Helfern zum ersten Mal umsetzbar. Denn die NABU-Aktivisten waren nicht allein: mit tatkräftiger Unterstützung vieler Helfer der Bürgerinitiative „Seeheimer Wald erhalten!“  gingen die ehrenamtlichen Naturschützer der NABU-Gruppe in eines der wertvollsten Waldstücke im Norden Seeheims. Denn leider ist das Pflegegebiet des NABU, aber auch das angrenzende Naturschutzgebiet akut bedroht von Bebauungsplänen der Gemeinde Seeheim-Jugenheim. Viele Anwohner sind fassungslos und empört über dieses Ansinnen. Mit ihrer aktiven Hilfe für bedrohte Pflanzenarten demonstrieren Bürger, wie sehr ihnen der Seeheimer Wald am Herzen liegt.

Der NABU Seeheim unterstützt die BI „Seeheimer Wald erhalten“.

Denn jetzt ist es an den Bürgern von Seeheim: Erhalten wir den Seeheimer Gemeindewald – Unterstützen Sie die BI „Seeheimer Wald erhalten“ mit Ihrer Unterschrift.

Vielen Dank!

Nach Abschluss hat sich die Lichtungsgröße scheinbar verdoppelt. Eine Nachmahd wäre sinnvoll und erfreulicherweise hat sich einer der direkten Anwohner angeboten, hier Nacharbeiten zu übernehmen – ein tolles Angebot!

Im Frühjahr 2017 wird im Gebiet von Frau Dr. Uta Hillesheim eine botanische Exkursion angeboten- dann können wir uns hoffentlich auch vom Erfolg unserer Arbeit überzeugen.

Der NABU Seeheim plant auch, eine ornithologische Begehung im Frühjahr 2017 mit Frau Dr. Angela Hille. Die genauen Daten entnehmen Sie bitte dem NABU Veranstaltungskalender.

Waldeinsatz Breslauer Str 16

Die Sträucher sind entfernt. Die Lichtung am Waldrand scheint sich verdoppelt zu haben.

Waldeinsatz Breslauer Str 18

Nov 122016
 

NABU-Aktivisten und viele freiwillige Helfer legen einen Kirschgarten am Blütenhang an

Mit Enthusiasmus gruben Naturschutz-Aktivisten von NABU und freiwillige Helfer vom Better World Club aus Darmstadt am Blütenhang zwischen Seeheim und Malchen auf einer großen Fläche Kirschen und andere Obstbäume ein. Baum-Sponsoren aus Seeheim und Olaf Kühn, Bürgermeister von Seeheim-Jugenheim, liessen es sich nicht nehmen, selbst mehrere Stunden Hand anzulegen und die Bäume selbst auszupflanzen  

Kirschgarten 145 10x15s

Fotos: NABU/Tino Westphal – Der Kirschgarten wird angelegt: 60 Jahre NABU Seeheim – 60 Obstbäume für den Blütenhang

In den nächsten Wochen werden für die Spender, die das wünschen, Namensschilder an den Bäumen angebracht.

Vorbereitungsarbeiten

Schon ab 9 Uhr treffen die ersten Helfer ein- der Bagger ist besetzt; zusätzliche Bäume werden angeliefert, Pflanzstellen werden markiert und die Feldküche wird eingerichtet. Herr Weber von der Gemeinde schliesst die Wassertanks an. Alles bereit für die Aktion… 

Die Aktion

Ab 10 Uhr kommen die Helfer. – Gut, das so viele Menschen Hand anlegen über so viele Stunden: 60 Bäume sind eine ganze Menge, wenn die fachgerecht in den Boden gebracht werden sollen. Wir schaffen die Pflanzaktion tatsächlich an einem einzigen Tag!

Lunchtime

Mahmoud und Uwe bereiten eine ordentliche NABU-Feldküche und bereiten heißen Tee für alle großen und kleinen Arbeiter. Im NABU-Pavillon trifft man sich …

Die Geschichte hinter der Aktion

Im November 1956 trafen sich 40 Erwachsene und 42 Kinder zur Gründungsversammlung der Gruppe Seeheim des Bund für Vogelschutz, der Vorläuferorganisation des NABU Seeheim-Jugenheim. 60 Jahren später beschlossen Naturschutz-Macher vom NABU Seeheim, zum Jubiläum 60 Obstbäume am Blütenhang auszupflanzen und für die nächsten Jahre in Pflege zu nehmen.

Der Zufall wollte es, dass zeitgleich die Idee aufkam, einen Kirschgarten mit diversen Kirschsorten am Blütenhang einzurichten. Mit freundlicher Unterstützung der Gemeinde Seeheim-Jugenheim, namentlich Klaus Weber, dem Stellv. Bauamtsleiter, wurde eine perfekt passende Fläche auf halbem Weg zwischen Seeheim und Malchen am Blütenhang gefunden. Die Gemeinde stellt auch Wassertanks zum Baumbewässerung sowohl für die Pflanzaktion selbst, als auch für die Baumpflege in den nächsten Jahren zur Verfügung. 

Dank gebührt insbesondere unseren Freunden vom BUND, die das Projekt als Großsponsor unterstützten und Elgard Jabi, die uns einen Kleinbagger für das Graben der Pflanzlöcher kostenfrei zur Verfügung stellte.

Nicht zuletzt aber war der Aufruf zu Baumspenden ein großer Erfolg bei den Seeheimern: innerhalb kurzer Zeit waren für sämtliche 60 Bäume Baumpaten gefunden.

Der Kirschgarten am Blütenhang ist fertig gestellt.

 

Nov 072016
 
Initiativgruppe gegründet

Lichtung im Wald an der Odenwaldstrasse mit vielen Rote Liste Arten

Lichtung im Wald an der verlängerten Odenwaldstraße mit vielen Rote Liste Arten

Eine Initiativgruppe widmet sich dem Erhalt des Gemeindewaldes an der Verlängerung der Odenwaldstraße. Die Waldrodung zwecks Umwandlung in ein Baugebiet wird derzeit von der Gemeinde geprüft. https://www.facebook.com/pg/SeeheimerWaldErhalten

Die Gruppe bittet um Unterstützung per Unterschrift unter die Erklärung https://www.dropbox.com/s/7nnr4idb5kp575r/SeeheimerWaldErhalten.pdf?dl=0
Der NABU Seeheim-Jugenheim unterstützt die Initiative „Seeheimer Wald erhalten“. Die Ausweisung von Baugebieten in für die Artenvielfalt wichtigen Außengebieten um unsere Gemeinde muss unterbleiben!