Jun 292017
 

Brütende Hitze herrschte in diesem Juni auf den frisch gemähten Wiesen am Seeheimer Blütenhang. Wo tagsüber nahebei Spaziergänger mit ihren Hunden vorbeilaufen und auf den Wiesen sich das Insektenleben tummelt, sollte für 2 Wochen das nächtliche Leben mit einer automatischen Kamera erkundet werden. Auf einem von Zäunen eingeschlossenen Gelände mit gut sichtbaren Spuren eines Wildwechsels war die die Kamera aktiviert zwischen dem 16.6.2017 und dem 29.6.2017.

Selbst bei Tageslicht noch oft zu sehen sind Füchse und Rehe. 

Regelmässige nächtliche Besucher: Fuchs, Reh, Steinmarder, Dachs und große Rotten von Wildschweinen. Als seltener Gast sogar ein Waldkauz, zu Fuß unterwegs auf der Wiese.

Wenn man bedenkt, dass hier nur wenige Quadratmeter Wiese über zwei Wochen beobachtet wurden, ist die beobachtete Dichte an größeren Tierbesuchen erstaunlich hoch.

Mai 312017
 
01 Rotschenkel

Fotos: Willi Benz – Rotschenkel

02 Seidenreiher

Seidenreiher

03 Kiebitz

Kiebitz

04 Nachtigall

Nachtigall

05 Teichrohrsänger

Teichrohrsänger

06 Neuntöter

Neuntöter

07 Star an Bruthöhle

Star an Bruthöhle

08 Kleiber-Bruthöhle

Kleiber-Bruthöhle

09 Fütternder Baumläufer

Fütternder Baumläufer

10 Fütternder Hausrotschwanz

Fütternder Hausrotschwanz

11 Fütternde Wiesenschafstelze

Fütternde Wiesenschafstelze

12 Schwarzspechtweibchen

Schwarzspechtweibchen

13 Singender Feldschwirl

Singender Feldschwirl

14 Bache mit Frischlingen

Bache mit Frischlingen

15 Bettelndes Storchenküken

Bettelndes Storchenküken

16 Jungstorchduo Mitte Mai

Jungstorchduo Mitte Mai

17 Toter Jungstorch am Nestrand

Toter Jungstorch am Nestrand

18 Jungstorchduo Ende Mai

Jungstorchduo Ende Mai

Anfang Mai ließ der Limikolenzug in der Landbachaue merklich nach, um bis Mitte des Monats dann nahezu gänzlich zu versiegen. Ein kurzes Gastspiel gaben noch zwei Rotschenkel und zum Monatsende ein einzelner Grünschenkel. Auch der viel beachtete Löffler beendete nach 36 Tagen seinen Aufenthalt in der Landbachaue. Direkt nach dem Löffler schaute noch für einen Tag ein Seidenreiher vorbei, wie der Löffler auch eine Schreitvogel, allerdings in der Landbachaue häufiger zu sehen.

Aber auch ohne Watvögel ist der Mai der beobachtungsreichste Monat im Jahr. Ließen sich bis zum Abbau des Schutzzaunes so gut wie keine Kiebitze blicken, erschien direkt nach dem Zaunabbau ein Kiebitzpaar in der Landbachaue und war bis Monatsende nahezu täglich zu sichten – auch innerhalb des für sie vormals vorgesehenen Areals.

Blicken ließen sich im Mai auch die sonst eher verborgenen Nachtigallen und Rohrsänger, beides Arten mit einem spürbaren Bestandsrückgang gegenüber den Vorjahren. Ebenfalls ein Bestandsrückgang ist bei den Anfang Mai aus ihrem Winterquartier eingetroffenen Neuntötern festzustellen. Von dieser Art fehlt nach unseren Aufzeichnungen in diesem Jahr mindestens die Hälfte der Vögel.

Eine gewaltige Bestandszunahme war im Mai bei den Staren festzustellen. Nahezu jede Baumhöhle im Auengebiet wird von dieser Art zur Brut genutzt, die übrig gebliebenen Höhlen teilen sich vor allem Meisen, Kleiber und Baumläufer, Arten mit erfreulichen Beständen. Auch Hausrotschwanz und Wiesenschafstelze geben ihr Bestes für ihre Arterhaltung und scheinen, zumindest im Auengebiet, wenig gefährdet.

Den ganzen Mai über in der Landbachaue zu sehen, oder zumindest mit ihren typischen Rufen zu hören, waren zwei Schwarzspechte – Männchen und Weibchen, die allerdings nie gemeinsam gesichtet wurden. Diese Spechtart brütet üblicherweise in Waldgebieten, die Landbachaue dürfte für sie nach der einschlägigen Lehre als Bruthabitat eher nicht geeignet sein.

Anders sieht es beim Feldschwirl aus, der in der Landbachaue durchaus gute Brutbedingungen vorfindet. Dieser extrem scheue Grassänger war den ganzen Mai über, vor allem in den Abendstunden, durch seinen typisch sirrenden Gesang in zwei Revieren zu lokalisieren. Sichtungen sind allerdings Glückssache, denn die Schwirle sind stets gut gedeckt in der Vegetation dicht über dem Boden und im schwindenden Tageslicht mehr zu erahnen als zu sehen.

Nicht zu übersehen war im Mai  dagegen eine Rotte Wildschweine, bestehend aus vier Bachen und mindestens 15 Frischlingen. Ohne große Scheu zeigte sich die Bande wiederholt am hellichten Tage im Ostteil der Aue den staunenden Passanten.

Bei den Störchen in der Landbachaue dauerte es bis zum 4. Mai, bis der erste Kükenkopf über dem Nestrand zu sehen war. Drei Tage später konnten wir dann drei Küken zählen, davon ein Küken mit einer erheblichen Verletzung im Scheitelbereich – vermutlich von einem Fremdstorchangriff, denn das Nest wurde häufig von anderen, unverpaarten Störchen attackiert. An den Folgetagen war immer nur zwei Küken zu sehen und Mitte Mai entdeckten wir das dritte Küken tot und schon leicht mumifiziert am äußeren Nestrand hängend.

Wie schon der April war auch der Mai kein guter Monat für die Störche. Würmer waren wegen der andauernden Trockenheit kaum erreichbar, Mäuse waren in der hohen Vegetation (die Wiesenmahd war erst spät im Monat angelaufen) auch kaum aufzutreiben und Frösche sind allenfalls nur unregelmäßiger Beifang für die Adebare. Blieben in der Auswahl vor allem nur Insekten, mit denen allein ein Storch nur schwer über die Runden kommt, zumal wenn ein hungriger Nachwuchs mit zu versorgen ist. Wie schon im April waren daher bei jeder landwirtschaftlichen Tätigkeit auf den Äckern Storchenansammlungen im Schlepptau der Traktoren. Vor allem die laufenden Beregnunganlagen der Landwirte wirkten auf die Störche der Region wie Magnete.So konnten wir gegen Monatsende auf einem beregneten Schnittlauchacker westlich der Landbachaue über 120 Störche zählen, die sich natürlich aus dem weiteren Umkreis zur Würmerjagd versammelt hatten. Bei Dämmerungsbeginn löste sich die Versammlung dann auf und flog zu ihren Nest- und Schlafplätzen. Gut zwei Drittel der Störche flog dann auch in Richtung West, also Richtung Biebesheim, ab, wo es bekanntermaßen eine starke Storchenpopulation gibt.

Bleibt jetzt auf günstigere Witterungsbedingungen und das verbundene verbesserte Nahrungsangebot für die Störche zu hoffen, ansonsten könnte es für den diesjährigen Storchennachwuchs – zumindest in der Region – kritisch werden.

19 Storcheninvasion

Storcheninvasion

Mai 202017
 
Reh im Garten 1

Fotos: Mechthild Friderichs – Rehbesuch im Hausgarten

Rehbesuch im Hausgarten

Wildtiere sind keineswegs scheu. Vielmehr bobachten sie ihre Umgebung und insbesondere das Verhalten von Menschen sehr genau. So werden Jogger oder Landwirte im Trecker, die regelmässig ortsnah die Waldwege frequentieren zwar genau beobachtet, aber keineswegs als unmittelbare Gefahr angesehen. Anders sieht es natürlich aus, wenn Spaziergänger von freilaufenden Hunden begleitet werden.

Rehverbiss im Wald am Langen Berg 1

Starker Rehverbiss im Wald am Langen Berg bei Malchen.

Noch nie in der Geschichte war die Wilddichte an Rehen und auch Wildschweinen im Seeheimer Wald so hoch wie heute. Naturschützer finden im Wald weite Bereiche, in denen es keinen natürlichen Baumnachwuchs gibt, permanent verbissene Jungbuchen sehen aus wie gärtnerisch bearbeitete Buchsbäume, Orchideen in den Waldnaturschutzgebieten nördlich Seeheim oder seltene Weisstannen im Alsbacher Gemeindewald können  ohne massiven Einzelschutz jeder Pflanze nicht überleben. Landwirte beklagen zunehmend Wildschaden auf den Äckern.

Mit der zunehmenden Rehpopulation werden auch Ortslagen für Wildtiere interessant, zumal sie dort sicher sind vor Verfolgung durch Jäger. So finden viele Gartenbesitzer einen nächtens verwüsteten Rasen und abgefressene Beete vor.

 

Die Tierliebe der GärtnerInnen wird auf die Probe gestellt, wenn der Gast es auf die frisch gesäten Blumen im Trog und alle Rosenknospen abgesehen hat.

Über angemessene und neue Formen des Wildtiermanagements wird zu reden sein in den nächsten Jahren, um Interessen des Tier- und Naturschutzes mit anderen Interessen in Einklang zu bringen. 

Mai 192017
 
Fledermaus-Nacht 4 10x37s

Fotos: NABU/Tino Westphal – Bat-Night am Waldweiher Seeheim mit Sybille Waibel und Robina Reinicke.

Beinahe wäre die erste Bat-Night mit Robina Reinicke und Sybille Waibel ins Wasser gefallen, aber pünktlich eine halbe Stunde vor Beginn der Veranstaltung hörte der Dauerregen auf.

Am Waldweiher begrüsst uns ein Nutria, Stockenten mit ihren Kücken, ein Paar Nilgänse und Zwergtaucher. Und wie auf Zuruf zum Beginn des Vortrages von Sybille ein Großer Abendsegler am Abendhimmel über dem Waldweiher. 

Der Fledermaus-Detektor meldet sich mit einem merkwürdigen melodischen Flip-Flop-Geräusch: 10 fach verlangsamt werden die Ortungsrufe des Großen Abendseglers aus dem für uns unhörbaren Ultraschallbereich in ein für Menschen wahrnehmbares Signal gewandelt. Bald darauf kommen die knatternden und prasselnden Laute der  Zwergfledermäuse hinzu, die gegn den Abendhimmel sehr gut sichtbar über uns herumwuseln.

Im Strahl einer Taschenlampe horizontal über dem Wasserspiegel den Waldweihers blitzen immer wieder die weissen Unterseiten der Wasserfledermäuse auf: die Tiere jagen dicht über dem Wasser und greifen Insekten gern von der Oberfläche ab. 

Ein Fledermaus-Quiz mit Fragen gibt es für große und kleine Fledermaus-Freunde- mit einem kleinen Überraschungs-Gewinn. Von dem wir hoffentlich noch hören, was daraus wird…

Gehört und gesehen:

  • Großer Abendsegler
  • Zwergfledermaus
  • Wasserfledermaus
Mehr Details, Fragen und Hilfsangebote gibt es unter

http://www.fledermausschutz-suedhessen.de/

 

Mai 182017
 

Morgendlicher Besuch vom Waschbär.

In den letzten Tagen hatten mehrere Anrufe beim NABU Sichtungen eines Waschbären in Seeheim gemeldet.

Schon Anfang Mai waren einem Anwohner der Burgstrasse in Seeheim  merkwürdige Spuren im Rasen aufgefallen, die auch die hinzugezogenen NABU-Aktiven nicht recht einordnen konnten. Eine automatische Kamera sollte den Verursacher der Löcher im Rasen dingfest machen. Tatsächlich gab es einen guten Fotobeleg für die Waschbären-Aktivität in der Nacht des 2. Mai 2017.

Das Tier scheint gemäss der späteren Beobachtungen wenig Scheu vor Menschen zu haben: Morgens um 8 Uhr  bedient er sich am Vogelfutter auf der Terasse, von Menschen nur durch eine Glasscheibe getrennt.

Foto: Waschbär im nächtlichen Seeheimer Garten.

Dez 312016
 
Fotos: Willi Benz - Graugänse zu Monatsbeginn

Fotos: Willi Benz – Graugänse zu Monatsbeginn

02 Stockentenpaar auf Eis

Stockentenpaar auf Eis

03 Buntspecht

Buntspecht

04 Grünspecht

Grünspecht

05 Eisvögel

Eisvögel

06 Wasserralle

Wasserralle

07 Rotkehlchen

Rotkehlchen

08 Stieglitz im Raureif

Stieglitz im Raureif

09 Wacholderdrossel

Wacholderdrossel

10 Lachmöwen

Lachmöwen

11 Turmfalke mit Beute

Turmfalke mit Beute

12 Nutria im Winterfell

Nutria im Winterfell

13 Rehbock

Rehbock

14 Bekassine im Nebel

Bei einer am 12. Dezember tot auf der westlichen Wasserfläche treibenden Graugans wurde vom Hessischen Landeslabor in Gießen und auch dem Friedrich-Loeffler-Institut (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) in Riems das Vogelgrippevirus H5N8 nachgewiesen. Dies blieb bisher der einzige Fund eines toten Vogels im Gebiet, die übrigen Wasservögel (Enten, Zwergtaucher usw.) zeigen sich weiterhin gesund und munter. Rätselhaft ist allerdings, dass seit dem Tag nach dem Fund keine Graugänse und – bis auf wenige Ausnahmen auch keine Nilgänse – mehr in der Landbachaue zu sichten sind. Auch auf den angrenzenden Ackerflächen, die sonst ständig von von den Graugänsen zur Nahrungssuche aufgesucht wurden, waren bis Monatsende keine Gänse zu beobachten. Für einen Zusammenhang dieses Verschwindens mit der aufgefundenen infizierten Graugans gibt es keinerlei bekannte Erklärung.

Aber auch ohne Gänse gab es im Dezember in der Landbachaue einiges zu beobachten. In den unbelaubten Büschen und Bäumen gut sichtbar waren Bunt- und Grünspecht und an den Wasserflächen konnten an manchen Tagen bis zu vier Eisvögel gleichzeitig gezählt werden. Ebenso gut sichtbar waren im Dezember die Wasserrallen, die sich in den übrigen Monaten weitaus seltener blicken lassen. Bei den Schwärmen von Stieglitzen und Wacholderdrosseln fiel auf, dass die Individuenzahl dieser Schwärme geringer als in den Vorjahren war; auch gut zu sehen bei den Ringeltauben, bei den die größten Schwärme nur noch ca. 30 Vögel aufwiesen – in den Vorjahren gab es durchweg Schwarmstärken von mehreren hundert Vögeln.

Auch im Dezember ständig zu sehen waren die Nutria, reine Vegetarier, die keinen Winterschlaf halten und  für die kalte Jahreszeit in ihr dickeres Winterfell gewechselt sind. Bei längeren Frostperioden können die Bestände dieses Nagers, der ursprünglich aus Südamerika stammt, stark zusammenbrechen. Letztmals war dies in der Landbachaue im Winter 2011/2012 der Fall. Weniger witterungsabhängig ist hingegen das Rehwild, das im Dezember nahezu täglich in der Aue und deren Ränder zu sichten war.

Am vorletzten Dezembertag zeigte sich nochmals eine nahrungssuchende Bekassine im dichten Nebel der Landbachaue. Ein erneutes Zeichen, dass dieses Habitat für die gefährdeten Schnepfenvögel durchaus attraktiv ist. Insgesamt konnten in 2016 häufiger und mehr Bekassinen als in den Vorjahren gezählt werden, was leider immer noch fehlt ist der Nachweis für eine erfolgreiche Brut.

Nov 302016
 
Silberreiher

Fotos: Gernot Wagner – Silbereiher

En wunderschöner Spätnachmittag kurz vor Sonnenuntergang – Gelegenheit zu beobachten, was sich so alles in der Landbachaue tut. Zunächst konnte ich einen Silberreiher beim Abflug im Bild festhalten.

Auf einer dünnen Astspitze war ein Bussard zu entdecken, der aber ebenfalls frühzeitig davon flog. In der herein brechenden Dämmerung waren jenseits vom See eine große Gruppe Graugänse zu beobachten, die sich bald in diversen Pulks auf den Flug zu ihren Schlafplätzen machten.

Vier Feldrehe auf den Wiesen dahinter widmen sich ungestört der Nahrungsaufnahme.

Auf dem Rückweg zum See und der Brücke über den Landbach zeigt sich dann ein Eisvogel, der sich Nahrung aus dem See fischte.

Nov 272016
 
Foto: Archiv - Nistkasten-Kontrolle und Reinigung.

Foto: Archiv – Nistkasten-Kontrolle und Reinigung.

Von den insgesamt 32 Nistkästen am Heiligenberg und am Schuldorf (3) wurde einer gestohlen, so dass nur noch 31 existieren. Die Nistkästen waren alle belegt und wurden anlässlich der Kontrolle auch gereinigt.

Im Einzelnen:

  • Kohlmeise, evtl auch Blaumeise 16
  • Kleiber                                              9
  • Undefinierbar                                  3
  • Waldmaus                                        3

Einige Kästen werden offenbar auch von Mäusen als Übernachtungsstätte genutzt, in dem diese sich auf dem verlassenen Meisennest häuslich einrichten.

In einem Kasten wurde zudem eine Fledermaus angetroffen.

Fazit: Die Kästen werden gut angenommen. Um die Tiere nicht zu stören, werden keine Zwischenkontrollen durchgeführt. Von daher sind wir bei der Bestimmung auf das verlassene Nest angewiesen, was eine genaue Bestimmung manchmal schwierig macht.

Teilnehmer vom NABU: Achim und Uwe.

Nov 182016
 
Das Futterbrett wird bestückt.

14.11.2016 – Das Futterbrett wird bestückt.

An der NABU-Futterstelle für Vögel werden in letzter Zeit die Futterbretter geplündert: merkwürdige Kratzspuren im Fett weisen auf einen Dieb, der größer als ein Eichhörnchen ist. Die Eichhörnchen schauen regelmässig am Tage vorbei, interessieren sich aber wenig für das Fett im Futterbrett, sondern holen sich von den bereitgestellten Nüssen und Sonnenblumenkernen. 

Eine automatische Kamera* soll das Rätsel lösen. 

Die üblichen Besucher

620 Bilder in 7 Tagen zeigen die üblichen Besucher…

Nach 5 Tagen kommt in der Nacht ein Steinmarder vorbei. Eigentlich ein alter Bekannter. Er wohnt nicht weit in einem Holzstoss.

Nach einigem Zögern steigt er zum Futterbrett hoch und bedient sich – Rätsel gelöst.

*das Gelände ist umzäunt und für den öffentlichen Publikumsverkehr gesperrt.

Okt 022016
 
Birdwatching Landbachaue 3

Fotos: NABU/Tino Westphal – Birdwatching in der Landbachaue.

Zum Birdwatching an der Landbachaue trafen sich die Vogelfreunde.

Die Beobachtungen von heute sind im Naturgucker.de dokumentiert. – Dort bitte unter dem Gebiet „Landbachaue“ suchen.

NABU Seeheim hatte für Kaffee und Kuchen gesorgt, denn das Team um Frank Gröhl war schon seit 7:30 Uhr in der Frühe auf den Beinen: vom Rheindamm ging es zum Schusterwörth und jetzt zum Abschluss an die Landbachaue.