Dez 202011
 
Fotos: NABU/Tino Westphal NAJU Schafe
über den Etzwiesenteichen

Zum dritten Mal in Folge ist unseren Schafmädels der Ausbruch aus dem Gatter an den Etzwiesen gelungen. Das Gute am vielen Schnee: endlich ist klar, wie sie es schaffen, einen 1,80 m hohen Zaun zu übersteigen. Ganz einfach: sie klettern auf einen verschneiten Holzstapel dicht am Zaun und springen von da in die verschneite Benjeshecke zum Nachbargrundstück.

Leider sind die Tiere inzwischen gewitzt genug, nicht mehr auf den Trick mit dem Futtereimer hereinzufallen. Unsere Schafjäge müssen eine Kette von Treibern bilden und die Schäfchen geduldig zurück ins Gatter drängen.
Vergrösserung: Schäfchen betrachtet
sein Gatter von oben
Nicht zuletzt war das Zaun-Problem final zu lösen: der Holzstapel wird unbegehbar zugestellt mit Knüppeln und Stangenholz und davor kommt noch ein geladener Elektrozaun.Das muss reichen.
Zu guter Letzt noch etwas Kraftfutter und Heu in die Raufe- ans Futter kommen die Schäfchen jetzt wirklich nicht mehr gut heran auf der Wiese.
 
Die Schafjäger
Aber gut geht’s den Schaf-Mädelz: sie scheinen schon wieder was auszuhecken: sie haben so ein Grinsen im Gesicht…
Dez 172011
 
Die künftige Sommerweide der NAJU-Schafe: links im Foto beginnt der Götterbaum-Wald
Fotos: NABU/Tino Westphal – der Götterbaum bildet einen kleinen Wald auf der Weide. Mit der Motorsäge werden die grossen Bäume niedergelegt, das Holz wird gleich in der Benjeshecke verbaut.
Die Schafgruppe der Wühlmäuse möchte die Sommerweide auf am Blütenhang vorbereiten: die Weide soll nicht durch einen permanenten Zaun, sondern durch eine massive Benjes-Hecke umschlossen werden. Als Material dafür wurde begonnen, einen kleinen Wald an Götterbäumen auf dem Gelände zu entfernen. Zwischen Holzpfählen wird das Schnittholz geschichtet und in die Zwischenräume werden Setzlinge verschiedener Heckengehölze gesetzt.

Das Gelände wird dann im Sommer abschnittsweise beweidet.

Dez 172011
 
Die künftige Sommerweide der NAJU-Schafe: links im Foto beginnt der Götterbaum-Wald
Fotos: NABU/Tino Westphal – der Götterbaum bildet einen kleinen Wald auf der Weide. Mit der Motorsäge werden die grossen Bäume niedergelegt, das Holz wird gleich in der Benjeshecke verbaut.
Die Schafgruppe des NAJU Seeheim möchte die Sommerweide auf am Blütenhang vorbereiten: die Weide soll nicht durch einen permanenten Zaun, sondern durch eine massive Benjes-Hecke umschlossen werden. Als Material dafür wurde begonnen, einen kleinen Wald an Götterbäumen auf dem Gelände zu entfernen. Zwischen Holzpfählen wird das Schnittholz geschichtet und in die Zwischenräume werden Setzlinge verschiedener Heckengehölze gesetzt.

Das Gelände wird dann im Sommer abschnittsweise beweidet.

Dez 102011
 
Fotos: NABU/Tino Westphal
Ankunft auf der Winterweide
Die Schäfchen Zora, Wolke und Märi haben ihren Ausflug zur Schaf-Taufe bei der Sternwanderung beendet.  Das Einsammeln von der kleinen Weide am Blütenhang bei Malchen war ziemlich einfach. 
Die Schäfchen teilten sich während der Fahrt in Eckis Kiste friedlich ihr Futter mit dem Begleitpersonal.

Lustigerweise wollte Märi Eckis Auto durchaus nicht verlassen und sprang nach einer Ehrenrunde gleich wieder zurück in den Hilfstransporter. Am Ende geniessen die Drei aber wieder die Freiheit auf der großen Winterweide an den Etzwiesen.

Dez 032011
 

Fotos: NABU/Tino Westphal
Foto oben: Wegen des anhaltenden Regens wird schnell die Jurte aufgebaut 
Foto unten: der Lehmbackofen ist eingeweiht Foto rechts: endlich flackert ein wärmendes Feuer in der Jurte – dann ist alles bereit für die Abstimmung über die Namen der Schäfchen.
Das Sparschaf Agathe: Der Schlitz zum Geldreinwerfen ist oben!
Foto oben: Im Dauerregen und hässlichem Wind bewährt sich die Jurte als Versammlungs- und Essplatz.
Foto links: Der Lehmofen wird mit Flammkuchen bestückt. Der Durchsatz reicht nicht für die vielen Gäste, aber zum Glück gibt es noch jede Menge andere leckere Sachen zu essen.

3.12.2011

Dez 032011
 
Fotos: NABU/Tino Westphal
Die drei Schäfchen der Wühlmäuse wurden heute morgen auf den Etzweisen eingefangen und nach Malchen gefahren. Bei der Sternwanderung wird es eine Schaftaufe geben.

Der Fang ging erstaunlich unaufgeregt und die Schäfchen zeigten sich ziemlich relaxed auf der neuen Weide in Malchen.

Foto oben: Verlade-Aktion
Fotos links: neue Weide in Malchen
Nov 122011
 
Fotos: NABU/Tino Westphal – drei Mutterlämmer hatten die Wühlmäuse ausgewählt am Sonntag letzter Woche – heute wurden sie gekauft und auf die Winterweide auf den Etzwiesen geschafft. Ecki und Zelke binden die Tiere los und geben ihnen ihre Freuheit zurück.
Die Drei erkunden das Gelände. Sie halten enge Tuchfühlung zueinander, denn alles ist noch fremd.
Okt 302011
 
Da war anständig was los auf Christophs Schafweide. Vor allem Jan mit seinem Bordercollie: die mussten die Herde erstmal zusammentreiben, damit wir uns die Schafe rausfischen konnten. Alle drei ausgewählten Schafe tragen jetzt ein blaues Bändchen, bekommen noch einen Chip und eine Wurmkur.
Und im Lauf der Woche kommen sie auf die Etzwiesen

Fotos: NABU/Tino Westphal –
Schäferin der Feuersalamander-Gruppe
Die Wühlmäuse haben heute ihre drei Schäfchen aus der Herde von Christoph ausgesucht und markiert.
Die Auswahl fällt schwer…

 

Okt 292011
 

Beratung und enger Kontakt

Christoph Massoth wird künftiger Schaf-Vater der Schafgruppe.
Zelke, Eric und Tino lassen sich vor Ort die Schafrassen und die eingesetzte Hüte-Technik erklären.
Zelke findet die ersten drei Jungschafe für „Die Wühlmäuse“ in den nächsten Tagen bei Christoph und seinem Schafhof Drachenhöhle.
Fotos: NAJU/Eric Westphal
Christoph Massoth (im Bild links) hält seit über zehn Jahren eine bunte Mischung von Landschafen

29.10.2011

Sep 182011
 
Foto: NABU/Tino Westphal – Schafe auf den
Etzwiesen

Initiativgruppe Schafhaltung gegründet
Uli, Elke, Ecki und Tino haben eine Initiative gestartet, um die Schafhaltung in unserem Umfeld zu fördern: Zwei Schwerpunkte: vorhandene Pflegeflächen preisgünstig offen zu halten und nicht zuletzt, um die Wühlmausgruppen  – besonders die Naturgartengruppe von Uli – an das Thema Nutztierhaltung und Natur heranzuführen.

Schafe am Auweiher in Ober-Beerbach
im Frühjahr 2011

Die generationsübergreifende Gruppe Naturgarten mit Spiel und Spaß trifft sich montags von 16 – 18 Uhr in Ulis 
Garten in Malchen.

Die Schafe sollen den Sommer über vor allem am Blütenhang neben dem Grundstück der Naturgartengruppe untergebracht werden. Hier muss im Laufe des Winterhalbjahres noch einiges vorbereitet werden: Umzäunung und Unterstand fehlen.
Geeignete Weideflächen, insbesondere Magerrasen-Biotope um Malchen herum sind ein passende zusätzliche Weidegebiete: bei kurzfristig hohem Weidedruck können viele interessante Pflanzengesellschaften gefördert werden.
Die Wintermonate Oktober bis Februar werden die Schafe auf den Etzwiesen verbringen. Dort können existierende Stallanlagen genutzt werden.